Die bösen Erinnerungen der Bottroper Adler-Basketballer

Foto: Frank Oppitz
Was wir bereits wissen
Am Sonntag empfangen die Landesliga-Basketballer der DJK Adler 07 den FC Schalke II am Windmühlenweg. Das Hinspiel war ein katastrophales.

Bottrop..  Die Abstände zwischen den Team an der Tabellenspitze werden größer. Lange lagen die Bottroper Adler mit den führenden Teams der Liga gleichauf, standen gar selbst an der Tabellenspitze. Doch das Kopf-an-Kopf-Rennen hat sich mittlerweile entschieden, mit vier Siegen mehr auf der Habenseite ist der TV Ibbenbüren II auf Platz eins wohl endgültig davongezogen. Die Adler sind derzeit vierter und empfangen am morgigen Sonntag am Windmühlenweg den Ligadritten.

Der FC Schalke II scheint mit nur einem Sieg mehr auf dem Konto kein Angstgegner zu sein – allerdings nur theoretisch. In der Praxis haben die Bottroper eine ihrer zwei richtig bösen Niederlagen bei den Knappen bezogen. 39:99 hieß es Anfang November beim ersten Aufeinandertreffen. Keine Frage: Da gibt es ein Hühnchen zu rupfen.

Die Personallage hat den Adlern in den jüngsten Wochen immer wieder Kopfzerbrechen bereitet. Das wird wohl auch gegen die Schalke-Reserve nicht anders sein. „Allerdings war auch Schalke extrem von einigen richtig guten Nachwuchsspielern abhängig. Sollten diese anderweitig unterwegs sein, wäre das unser Vorteil“, sagt Adler-Trainer Philip Seifarth. Sprungball ist am Sonntag um 14 Uhr.