Blau-Weiß Fuhlenbrock freut sich auf die Rückrunde

Die Spielerinnen von Blau-Weiß Fuhlenbrock (l.) blicken dem Rückrundenstart zuversichtlich entgegen.
Die Spielerinnen von Blau-Weiß Fuhlenbrock (l.) blicken dem Rückrundenstart zuversichtlich entgegen.
Foto: WAZ FotoPool
An der Beckstraße bangt man um den Klassenerhalt, auf Jacobi sind die Voraussetzung gut, um ins obere Tabellendrittel vorzustoßen.

Bottrop..  An der Beckstraße bangt man um den Klassenerhalt, auf Jacobi sind die Voraussetzung gut, um ins obere Tabellendrittel vorzustoßen. Doch so unterschiedlich die Lage der Bottroper Landesligisten derzeit ist – beide Teams wollen alles daransetzen, gut in die Rückrunde zu starten.

Eintracht Emmerich – Blau-Weiß Fuhlenbrock (So., 13 Uhr): Am Freitag schlug sich Mirsada Hoffmann bei der Kaderplanung für das Wochenende mit einem Luxusproblem herum. Bis auf Isabelle Nowak, die beruflich verhindert ist, und die verletzte Alina Salmon sind alle Spielerinnen an Bord – und freuen sich auf die Herausforderung in Emmerich. „Wir werden dort selbstbewusst auftreten und der Eintracht das Leben schwer machen“, erwartet die Fuhlenbrocker Trainerin ein engagiertes Spiel ihrer Mannschaft.

Batenbrocker Ruhrpott Kicker - GSV Moers II (So., 15 Uhr): Von den Möglichkeiten der Fuhlenbrocker kann Stefan Schulz nur träumen, Batenbrocks Coach kalkuliert mit einem knappen Spielerkontingent. Im ohnehin kleinen Kader fehlen die Langzeitverletzten Svetlana Bobke und Asli Acar. „Ich hoffe, alle anderen bleiben gesund, so dass wir zwölf Spielerinnen haben. Wir wollen uns gegen den Tabellenzweiten achtbar aus der Affäre ziehen.“