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Barisspor schießt sich aus der Krise

15.11.2009 | 19:08 Uhr

Bottrop. 3:0-Sieg im Heimspiel gegen Glückauf Möllen. VfB Bottrop gewinnt bei den Weseler Zebras 4:3.

Barisspor Bottrop

GA Möllen 3:0 (1:0)

Barisspor: Saracbasi - Gülkaynak, Demir, Kus, Baduroglu (70. K. Yergök), Taskin, G. Yergök, Karadayi, Eyiusta (80. Cankaya), Tuna.

Tore: 1:0 (40.) G. Yergök, 2:0 (55.) Karadayi, 3:0 (65.) Karadayi.

Mit einem überzeugenden 3:0 (1:0)-Sieg gegen GA Möllen hat sich die Elf von Barisspor Bottrop aus der Krise geschossen. Entsprechend erleichtert zeigte sich Trainer Kutlay Yergök nach der Begegnung: "Ich muss der Mannschaft ein großes Kompliment machen. Trotz der widrigen Umstände in personeller Hinsicht hat sie eine konsequente Leistung gezeigt und am Ende verdient gewonnen." Vor allem Ceyhan Karadayi stach mit zwei Toren heraus, auch wenn der Trainer kein individuelles Lob verteilen wollte: "Ich möchte niemanden herausheben. Jeder hat für Jeden gespielt und gekämpft." Zwar konnte der Gast aus Möllen die Anfangsphase noch offen gestalten, doch Göksal Yergöks Treffer kurz vor der Pause leitete den Sieg Barisspors ein, den Karadayi mit zwei Toren binnen zehn Minuten endgültig unter Dach und Fach brachte.

Weseler Zebras

VfB Bottrop 3:4 (2:2)

VfB: Fischedick - Brecklinghaus, Plaumann, Bartsch, Nassar, Molitor (46. M. Späth), Sampalaridis (46. Kaworek), D. Späth, Wittstamm, Mansouri, Zoranovic.

Tore: 1:0 (2.), 2:0 (22.), 2:1 (28.) D. Späth, 2:2 (43. FE) Wittstamm, 2:3 (58.) D. Späth, 2:4 (61.) Nassar, 3:4 (69. FE).

Aufatmen bei Ralf Quabeck und dem VfB. Trotz eines frühen 0:2-Rückstands besiegten die Bottroper die Weseler Zebras auswärts mit 4:3 (2:2).

„Das Spiel hat natürlich mehr als ungünstig begonnen. Wir waren noch gar nicht richtig auf dem Platz, da lagen wir schon hinten", resümierte Trainer Ralf Quabeck. Als dann auch noch das 0:2 fiel, schwante dem Übungsleiter Böses. "Gott sei Dank haben wir noch vor der Halbzeit den Ausgleich erzielt. Als wir dann einige Umstellungen vorgenommen hatten, lief es besser", so Quabeck weiter. Beispielsweise kamen mit Bartek Kaworek und Michael Späth zwei neue Offensivkräfte. Die Wechsel trugen Früchte. Nachdem Daniel Späth und Georgis Nassar den VfB mit 4:2 in Führung schossen, schien die Partie gelaufen. Doch ein unnötiger Foulelfmeter brachte die Gastgeber aus Wesel wieder zurück ins Geschäft. „Das war natürlich ärgerlich, aber am Ende zählen für uns nur die drei Zähler. Das Spiel hat zwar Nerven gekostet, doch letztlich war der Sieg verdient”.

SV Wanheim 1900

Dostlukspor 3:2 (1:2)

Dostlukspor: R. Istek - Olgur, Hassenrück, Güldü, Zamljen, I. Istek (70. Cavdar), Spiller, Bayat (80. Muras), M. Harputlu, H. Harputlu (46. Cifci), S. Istek.

Tore: 1:0 (8.), 1:1 (28.) S. Istek, 1:2 (35.) S. Istek, 2:2 (48.), 3:2 (75.)

Bes. Vorkommnisse: M. Harputlu, Hassenrück (Dostlukspor, 75./90.) sehen die Gelb-Rote Karte. Mailand (Wanheim, 77.) sieht die Gelb-Rote Karte.

Eine ärgerliche Niederlage. Trotz 2:1-Führung unterlag die Arslan-Elf am Ende mit 2:3 (2:1). „In den entscheidenden Momenten war die Konzentration einfach nicht da”, monierte Arslan nach der Partie, in der sein Team zwar stark begann, die Leistung aber nicht halten konnte. Beim Siegtreffer der Wanheimer haderte der Übungsleiter zudem mit dem Unparteiischen, da dem Tor ein Foulspiel an Torhüter Istek vorausgegangen sein soll. „Es wäre aber falsch, die Niederlage dem Schiedsrichter anzukreiden", sagte Arslan nach d

Dennis Kohl

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