Werner SV sitzt Kaltehardt im Nacken

In der Kreisliga A2 startet die Rückrunde mit einem Spitzenduell. Aufsteiger Concordia Wiemelhausen II (4.) empfängt den Tabellenführer TuS Kaltehardt. Concordia-Trainer Manfred Stopienski ist wohl der Einzige, dem die Grippewelle keinen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Nicht nur das: Inzwischen sind nun auch die sechs Spieler, die schon 2014 von Hordel II gekommen sind, spielberechtigt. Damit ist Concordia in der Breite gut aufgestellt.

Kaltehardts Coach Björn Sperber hingegen klagt über seinen dezimierten Kader. Ihm fehlen insgesamt zehn Leute, darunter auch Spieler mit langfristigen Verletzungen. Vor dem Spiel hat er Lob für den Gegner parat. „Wir erwarten eine sehr starke Elf, die uns schon beim 0:0 im Hinspiel einiges abverlangt hat.“

Auch deshalb, weil sich im Rücken des TuS der Werner SV für den Sprung an die Spitze bereit macht. Die vielen Verletzten, darunter auch Spielertrainer Tobias Wille, kompensiert der WSV mit einigen Neuzugängen. Philip Ritz (Concordia Wiemelhausen), Matthias Lutz (SV Steinkuhl) und Lukas Mitoska (SC Weitmar 45) ergänzen den Kader. Am Sonntag geht es für den WSV nach Stiepel, wo Trainer Raffael Skrzypczak lediglich Manuel Vohwinkel ersetzen muss.