Voß schielt auf Startplatz im DSV-Pokal

In der ersten Runde des NRW-Pokals hat Zweitligaaufsteiger Blau-Weiß Bochum mit Ligakonkurrent SGW Solingen/Wuppertal kein leichtes Los erhalten. Um das Weiterkommen geht es am Samstag ab 20.30 Uhr in Querenburg (Unibad).

Das erklärte Ziel von Bochums Wasserballern ist es, sich über den Landes-Cup einen Startplatz im DSV-Pokal zu sichern. Den gibt es für die letzten Vier im Rennen, nicht aber für die stärkeren Zweitvertretungen wie ASC Duisburg II oder Bayer Uerdingen II.

„Wir sind schon seit dem 29. Dezember wieder im normalen Trainingsrhythmus“, erklärt Peter Voß. Testpartien konnten die Wiesentaler jedoch nicht bestreiten. „Zwischen den Jahren kriegt man schwer Gegner“, so der Coach. Außer ein paar Erkältungen ist man fast in Bestbesetzung. Sieht man von Mario Breuner ab, der noch an seiner Fingerverletzung laboriert. Gerade Wuppertals Spieler kennen die Bochumer von zahlreichen Testspielen und Ligabegegnungen aus dem Effeff. Mit Leuten wie Routinier Heiko Hindrichs, Kapitän Mats Kunz oder dem bis jetzt besten Schützen der noch jungen Saison, Lars Hebbecker, bietet der Fusionsklub aus dem Bergischen Qualität auf. Vergangenes Jahr nahm man am Aufstiegsturnier zur Ersten Liga teil. Inzwischen verjüngt Solingen/Wuppertal den Kader.