U23 und Weitmar 45 souverän ins Viertelfinale

David Niepsuj.
David Niepsuj.
Foto: Dietmar Wäsche / FUNKE Foto Serv
Was wir bereits wissen
Dort erlöst Marc Jansen Weitmar 45 gegen Altenbochum. VfL Bochum II hat mit Phönix keine Probleme

Mit drei Siegen qualifizierten sich die VfL-Talente am Samstag als Erster der Gruppe A und fegten im Viertelfinale Phönix mit 6:1 vom Platz. Ebenso souverän kam Weitmar in Gruppe B durch, gegen Post Altenbochum musste das Team von Axel Sundermann anschließend aber richtig kämpfen. „Ich bin sehr zufrieden, das Halbfinale war unser Ziel. Wir haben nicht nur alles gewonnen, sondern auch guten Fußball gezeigt“, lobte Sundermann.

Die VfL-Talente starteten mit dem falschen Fuß ins Turnier, kassierten gegen Altenbochum durch Hubertus Thiers sofort das 0:1. Dann aber fing sich die U23, drehte das Ergebnis und agierte auch gegen Langendreer überlegen. Dreimal schlug Shpetim Sulejmani, mit fünf Treffern ebenso wie Phönix’ Timo Wnuk bester Schütze, zu. Gegen die DJK tat der VfL nicht mehr als nötig (2:1).

Spannender war die Frage nach Platz zwei, die Post Altenbochum im letzten Gruppenspiel mit einem knappen 5:3 gegen den punktgleichen SV Langendreer beantwortete. Die DJK Wattenscheid, erstmals bei der Endrunde dabei, blieb ohne Punkte. Trainer Ralf Fischer nahm es locker: „Es war eine tolle Erfahrung für jeden Spieler.“

In Gruppe B zeigten sich Weitmar 45 und Phönix als die bestimmenden Mannschaften. In ihrem Auftaktspiel lieferten sie sich einen ansehenswerten Schlagabtausch, den das Sundermann-Team mit 3:2 für sich entschied. Danach konnte niemand mehr eines der beiden Teams stoppen. Harpen wehrte sich zwar mit allen Kräften, ergatterte aber nur Platz drei. Enttäuschend blieb Bezirksligist Neuruhrort, der ohne Punkte und mit einer 2:8-Klatsche gegen Phönix nach Hause fuhr.

Im Viertelfinale wollte Phönix gegen Bochums U23 „das Unmögliche möglich machen“, so Trainer Norbert Sikora. Doch der deutliche Klassenunterschied machte sich schnell bemerkbar: 6:1-Sieg hieß es am Ende für den VfL Bochum II.

Mehr auf einer Augenhöhe agierten Altenbochum und Weitmar 45 im zweiten Viertelfinale. Die Weitmarer gingen durch Marco Constantino früh in Führung (2.). Dem SC Post stand der Pfosten zum Ausgleich im Wege, ein Eigentor bescherte dann doch eine spannende Schlussphase, in der Marc Jansen elf Sekunden vor dem Abpfiff die 45’er zum Jubeln brachte. Im Qualifizierungsspiel für die Kreismeisterschaft setzte sich Phönix gegen Post Altenbochum mit 3:2 durch.