Teutonia in Oberaden einfach nicht konstant genug

SuS Oberaden -
Teutonia Riemke 31:30

SVT: Erzfeld, Stecken; Bouali (6/3), Lüning (5), Segatz (4), Geukes (3), Braithwaite (3), Driesel (3), Robert (2), Speckamp (2), Wild (1), Lademan (1), Müller, Kramer

„Machen wir’s diesmal kurz und knapp“, begann Timo Marcinowski seine Spielanalyse nach dem 30:31 (16:15) seiner Riemker Verbandsliga-Handballer beim SuS Oberaden. „Das Ding“, sagte Marcinowski, „das musst du gewinnen.“

Doch auch 30 Auswärtstore reichten diesmal nicht. Vor allem, weil die Konstanz fehlte. Zwischenzeitlich hatten die Riemker „eine Bombenleistung“ auf das Feld gebracht, sogar verdient zur Pause mit 16:15 und später dann nach gutem Start in den zweiten Durchgang mit 21:17 geführt. „Doch dann spielen wir auf einmal wieder wie eine Kreisliga-Mannschaft“, so der Trainer: „Wir hatten nicht die Ruhe, es dann mal vernünftig runterzuspielen.“

Dabei war die eigene 6:0-Deckung das größere Problem als die weitgehend funktionierende Offensive, in der vor allem Steffen Lüning und Jan Segatz eine gute Figur machten. Beim 26:26 hatte Oberaden erstmals ausgeglichen, führte ab dem 27:26 dann fortwährend mit einem Tor. „Das“, so Marcinowski, „haben sie dann eben runtergeschaukelt.“

Eine Qualität, die Teutonia Riemke hingegen aktuell nicht zu haben scheint.