Telstar-Frauen geben „Rote Laterne“ ab

Den Telstar-Frauen um Trainerin Uta Maiß gelang zwar eine Aufholjagd, aber nicht der erhoffte Sieg.
Den Telstar-Frauen um Trainerin Uta Maiß gelang zwar eine Aufholjagd, aber nicht der erhoffte Sieg.
Foto: Dietmar Wäsche / WAZ-Fotopool
Was wir bereits wissen
Zwar sprang für die Regiobnalliga-Frauen des VfL Telstar Bochum bei der 2:3-Niederlage in Lüdinghausen nicht die volle Punktzahl heraus, aber auch der eine Zähler half.

SCU Lüdinghausen -
VfL Telstar Bochum 3:2

Sätze: 25:13, 25:18, 21:25, 19:25, 15:8

VfL Telstar: Althaus, Bartonitz, Blumrich, de West, Elagina, Lepenies, Mertens, Ress, Stadach, Struzyna

Die Telstar-Frauen können trotz der knappen Niederlage in Lüdinghausen mit ihrer Leistung zufrieden sein. Ab dem dritten Satz zeigte der Regionalliga-Aufsteiger, was sich Trainerin Uta Maiß in etwa vorstellt. Dank einer kämpferisch wie spielerisch klaren Steigerung konnten die Bochumerinnen den 0:2-Satzrückstand wettmachen, verloren dann jedoch unglücklich im Tie-Break und gaben doch die „Rote Laterne“ weiter an Telekom Bielefeld.

„Bis dahin war ich enttäuscht von meiner Mannschaft, danach musste ich den Hut vor ihrer Leistung ziehen“, gliederte Maiß das Spiel in zwei komplett verschiedene Hälften. Sie hofft, dass der Knoten bei ihrem Team nun endlich geplatzt ist: „Man konnte den Mädels endlich mal wieder den Spaß am Volleyball ansehen.“

Die nächste Möglichkeit voll zu punkten bietet sich dem Team am nächsten Spieltag gegen FdG Herne. „Wenn wir dort von Anfang an so spielen wie jetzt teilweise in Lüdinghausen, ist ein Sieg durchaus möglich“, blickt die Trainerin hoffnungsvoll auf das kommende Spiel.