Rudnik möchte „Reaktion“ sehen

Nach der „schwächsten Saisonleistung“ vor Wochenfrist beim 1:4 in Mengede will Marco Rudnik Wiedergutmachung. Der Trainer des Fußball-Westfalenligisten DJK TuS Hordel erwartet im Heimspiel gegen den SC Hassel (So., 15 Uhr, Hordeler Heide) „eine Reaktion, ohne dass ich die groß einfordern oder noch etwas dazu sagen müsste.“

Mit Hassel treffen die Hordeler morgen auf eben jene Mannschaft, der sich zur kommenden Saison sowohl Stürmer Dawid Ginczek als auch die Mittelfeldspieler und Brüder Kevin sowie Patrick Rudolph anschließen. Gegen den Tabellendritten, das Top-Team aus Gelsenkirchen, sagt Rudnik, „wäre es schlimm, wenn wir ähnlich aufträten wie gegen Mengede. Denn dann verlierst du das hoch – und da habe ich keinen Bock drauf.“

Um das Gegenteil zu erzwingen, fordert Rudnik, dass seine Mannschaft den „Spaß am Spiel“ wiederfinden soll. Denn zuvor hatten die Hordeler es ja auch hinbekommen, relativ konstant gut aufzutreten und drei Siege in Folge einzufahren. Angesichts von sechs ausstehenden Spielen und einer Positionierung im Tabellenmittelfeld ist es gleichwohl aber auch nicht die leichteste Aufgabe, die Spannung hochzuhalten.