Pausen bekommen den Teutonia-Frauen nicht gut

SV Teutonia Riemke -
TV Schwitten 26:33

SVT: Scheffler, Minami; Niggemeyer (4/1), Kottmann (4), Franz (4), Sievers (3), Berens (3/2), Karabatic (2), Schäfers (1), Werner (1), Werner (1), Lehnen

Pflichtspielpausen – ganz gleich, ob über Weihnachten, im Herbst oder sonst wann – bekommen den Riemker Oberliga-Handballerinnen nicht besonders gut. Bei der 26:33-Niederlage gegen den TV Schwitten war die Teutonia über weite Strecken, abgesehen vielleicht vom 2:0-Blitzstart, chancenlos.

„Wir hatten am Donnerstag zum ersten Mal nach der Weihnachtspause überhaupt wieder einen Ball in der Hand“, erklärte Trainerin Andrea Surholt die dürftige Vorstellung. Sie möchte das Spiel gegen eines der Top-Teams aus der Oberliga nun „schnell abhaken“.

Vielleicht besser so, denn auf durchweg jeder Position kamen die Riemkerinnen bei weitem nicht an ihre Bestleistung heran. „Wir haben uns nicht vernünftig bewegt“, kritisierte Surholt, die alles versuchte, ihr Team aber beinahe permanent im Rückstand sah. Weil sich in der zweiten Halbzeit auch noch die technischen Fehler auf Seiten der Gastgeberinnen häuften, hatte Schwitten wenig Mühe, das Ergebnis hochzuschrauben. Zwischenzeitlich führten die „Schnitten“ sogar mit neun Toren, die Vorentscheidung war da längst gefallen.