Ohne Rudolph nach Dortmund

Marco Rudnik.
Marco Rudnik.
Foto: Ingo Otto / WAZ FotoPool

Ohne Kevin Rudolph geht’s für den Westfalenligisten DJK TuS Hordel am Ostermontag (15 Uhr) zum FC Brünninghausen. Der Spielgestalter hatte sich vor Wochenfrist beim 2:2 gegen Kaan-Marienborn einen Bänderriss im Knöchel zugezogen.

Mit mindestens drei, vielleicht aber auch sechs Wochen Pause rechnet DJK-Trainer Marco Rudnik bei seinem Mittelfeld-Regisseur. Die wahrscheinlichste Alternative für Rudolph wäre Sakae Iohara, aber auch der junge Fabio Kontny könnte die „Zehn“ bestzen. Davon abgesehen geht es für die Hordeler aber um Wiedergutmachung – denn die Leistung beim 2:2 gegen Kaan „war das Schwächste, was wir bislang in diesem Kalenderjahr geboten haben“, so Rudnik. Immerhin aber sei sein Team nach dem 0:2-Rückstand noch mal zurückgekommen: „Da hat keiner mehr einen Pfifferling auf uns gesetzt. Wir waren die Einzigen auf der Anlage, die das noch getan haben.“

Mit einem Sieg gegen Brünninghausen könnten die Grün-Weißen sich vorsichtig an die ersten sechs Tabellenplätze herantasten. „Ich erwarte ein interessantes Spiel“, sagt Marco Rudnik, weil auch die Dortmunder Gastgeber auf Wiedergutmachung sinnen dürften. Brünninghausen hat vergangene Woche nämlich mit 1:3 gegen den SC Hassel verloren.