Nach der WM ist vor der WM
12.07.2010 | 17:29 Uhr 2010-07-12T17:29:00+0200
Rund 18 Stunden nachdem Spanien seinen ersten Stern gewann, startet mit der Partie zwischen Gastgeber Deutschland und Costa Rica (11.30 Uhr) das erste von insgesamt acht WM-Spielen in Bochum.
Vor den Augen von Franz Beckenbauer, Vorsitzender der Organisationskommission für die U20-WM, möchte das Team von Maren Meinert den ersten Schritt zum Titelgewinn tun.
„Wir freuen uns, dass es endlich losgeht und wissen, dass wir zu den Titelfavoriten gehören“, sagt Meinert. Als größte Konkurrenz auf den Weltmeistertitel sieht sie neben Brasilien und England vor allem die asiatischen Mannschaften aus Japan und Nordkorea.
Bevor man sich aber mit den Fußballgrößen messen kann, muss die Vorrunde überstanden werden. Mit den WM-Neulingen Costa Rica und Kolumbien sowie den Juniorinnen aus Frankreich haben die Deutschen ein vermeintlich leichtes Los. „Wir haben großen Respekt vor unseren Gegnern, sind aber zufrieden mit unserer Gruppe“, findet auch Meinert, „wenn alles normal läuft, müssten wir die ersten beiden Spiele gewinnen.“ Das soll aber nicht heißen, dass Costa Rica von den deutschen Mädels auf die leichte Schulter genommen wird. „Wir müssen gegen Costa Rica alles geben und hochkonzentriert sein“, warnt Meinert. „Dass wir vor ausverkauftem Haus spielen, motiviert uns besonders und wir hoffen, dass wir den Schwung der Zuschauer mit auf den Rasen nehmen können.“
Personell kann Maren Meinert im Eröffnungsspiel wahrscheinlich nicht aus dem Vollen schöpfen. Mittelfeldregisseurin Dzenifer Marozán ist umgeknickt und konnte zuletzt nur ein leichtes Lauftraining absolvieren. Ob sie spielen kann entscheidet sich erst kurzfristig.
Außer Dzenifer Marozán sind alle Spielerinnen fit und freuen sich, dass der Frauenfußball bei dem Turnier im eigenen Land findet, als sonst. „Wir sind alle heiß und ich persönlich kann mir nichts Schöneres als eine WM im eigenen Land vorstellen“, kann beispielsweise Kim Kulig den Anpfiff in Bochum kaum erwarten. Die Mittelfeldspielerin vom Hamburger SV gehört zu den erfahrenen im Deutschen Team. Sie war nicht nur bereits bei der vergangenen WM 2008 in Chile dabei, sondern absolvierte auch schon 18 Spiele mit der A-Nationalmannschaft. Klar, dass sie eine der Führungsspielerinnen in der Mannschaft ist. Teamgeist schreibt die 20-Jährige groß. „Bei uns kann jeder für den anderen einstehen und auch jeder kann das Kommando übernehmen“, findet sie.
Bei der zweiten Partie an diesem Spieltag treffen ab 14.30 Uhr Deutschlands Gruppen-Gegner Kolumbien und Frankreich aufeinander. Klarer Favorit sind hier die Französinnen, die bei der vergangenen U20-WM 2008 in Chile nach einer Niederlage gegen Deutschland den vierten Rang erreichten.
15:19
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12:50
@ 5,ich habe keine Probleme ich finde das nur lächerlich!
11:19
Das ist ja mal wieder typisch und ich weiß überhaupt nicht, was es gegen diese U20- WM einzuwenden gibt.
Wenn die Jungs das dürfen, dann doch wohl die Mädels auch? – Schließlich findet hier ja auch im kommenden Jahr die WM der Frauen statt.
Ihr habt echt Probleme und ganz besonders der Opa Friedhelm.
10:58
Auf dem Bild fehlt etwas oder ist das eine Migrationslose Veranstaltung?
10:51
Ich glaube ich werde mir das doch mal ansehen,hechel!
09:47
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09:44
Das ist reine Stimmungsmache für eine Veranstaltung die die Welt überhaupt gar nicht
braucht,wer sieht sich schon unter 20 jährige Mädchen beim Fußballspielen an?Hauptsache der Rubel rollt!
18:08
HMM ?
11.07.2010
23:02 Uhr
13.07.2010
11:30 Uhr
18 Stunden ????