Das aktuelle Wetter NRW 16°C
Handball - SV Teutonia Riemke

Lockerer Pflichtsieg für Riemkes Männer gegen das Schlusslicht

11.11.2012 | 20:20 Uhr
Lockerer Pflichtsieg für Riemkes Männer gegen das Schlusslicht
Mit sechs Treffern bester Torschütze in Hombruch: Andreas Driesel.Foto: Gero Helm

Lockerer Erfolg beim Tabellenletzten: Handball-Verbandsligist SV Teutonia Riemke hatte mit dem TuS Westfalia Hombruch keine Probleme, gewann 34:24 (16:11). Bei den Oberliga-Frauen gab’s ein kollektives Aufatmen: In Oerlinghausen gelang ein verdienter 23:20-Sieg.

TuS Westfalia Hombruch -
SV Teutonia Riemke 24:34

SVT: Zidorn (1.-60.), Erzfeld; Driesel (6), Samija (5/1), Geukes (5), Wild (5), Eisberg (5/3), Robert (3), Al-Youssef (2), Aufermann (2), Schröder (1), Kramer, Speckamp

Lockerer Erfolg beim Tabellenletzten: Handball-Verbandsligist SV Teutonia Riemke hatte mit dem TuS Westfalia Hombruch keine Probleme, gewann 34:24 (16:11). Damit bleibt die Mannschaft von Timo Marcinowski auf Platz zwei. Wichtige Punkte waren das, denn die Mit-Konkurrenten SV Westerholt (30:37 gegen PSV Recklinghausen) und TuS Borussia Höchsten (26:30 in Eiserfeld) patzten jeweils gegen Teams aus dem unteren Drittel.

Schon den Beginn der Partie dominierte die Teutonia nach Belieben: Über 6:1 und 10:4 erspielten sich die Grün-Weißen einen 13:6-Vorsprung (15.). Ohne drei Leistungsträger aus der vergangenen Saison scheint die Westfalia ein klarer Abstiegskandidat zu sein.

Zwar verzeichnete Riemke zu Beginn der zweiten Halbzeit einen kurzen Leistungseinbruch (17:14/35.). Doch sobald Marcinowski wieder seine erste Sieben spielen ließ, zog die Mannschaft schnell davon. Einziges Manko, schon wieder: die Chancenverwertung. „Da waren wir nicht konzentriert genug“, kritisierte Marcinowski. Insgesamt 30 Würfe verfehlten ihr Ziel - auch, weil Hombruchs Keeper enorm stark war.

TSV Oerlinghausen -
SV Teutonia Riemke 20:23

SVT: Dietrich, Scheffler; Sievers (7), Klaile (6), Niggemeyer (3), Wozniak (2), Güntner (1), Werner (1), Wopker (1), Richter (1), Krawinkel (1), Berens, Müller

Kollektives Aufatmen bei den Riemker Oberliga-Handballerinnen: Der verdiente 23:20 (13:12)-Erfolg beim TSV Oerlinghausen bringt wichtige zwei Punkte. Von ruhigem Fahrwasser ist die Teutonia zwar noch weit entfernt - aber der erste Schritt auf dem Weg aus dem Keller ist getan.

Hauptverantwortlich für den Sieg, neben einer wie entfesselt aufspielenden Youngsterin Nathalie Sievers: die sichere Abwehr. „20 Gegentore sprechen Bände. Wir waren aggressiv, gut in Bewegung“, so der „sehr erleichterte“ Trainer Guido Drescher. Er hatte beim 21:16 begonnen, durchzuwechseln - ein beinahe folgenschwerer Fehler. Denn binnen Minuten stand es nur noch 21:20. Der erste Anzug richtete es dann letztlich. Drescher: „Das macht mich etwas schlauer fürs nächste Mal. Der Sieg gibt Auftrieb.“

TuS Westfalia Hombruch -
SV Teutonia Riemke 24:34

SVT: Zidorn (1.-60.), Erzfeld; Driesel (6), Samija (5/1), Geukes (5), Wild (5), Eisberg (5/3), Robert (3), Al-Youssef (2), Aufermann (2), Schröder (1), Kramer, Speckamp

Lockerer Erfolg beim Tabellenletzten: Handball-Verbandsligist SV Teutonia Riemke hatte mit dem TuS Westfalia Hombruch keine Probleme, gewann 34:24 (16:11). Damit bleibt die Mannschaft von Timo Marcinowski auf Platz zwei. Wichtige Punkte waren das, denn die Mit-Konkurrenten SV Westerholt (30:37 gegen PSV Recklinghausen) und TuS Borussia Höchsten (26:30 in Eiserfeld) patzten jeweils gegen Teams aus dem unteren Drittel. In der Aufstiegsfrage indes scheint sich der TuS Volmetal sich nicht mehr aufhalten zu lassen. Die Hagener thronen mit 16:0-Punkten an der Spitze.

Schon den Beginn der Partie dominierte die Teutonia nach Belieben: Über 6:1 und 10:4 erspielten sich die Grün-Weißen flugs einen 13:6-Vorsprung (15.). Ohne drei Leistungsträger aus der vergangenen Saison scheint die Westfalia ein klarer Abstiegskandidat zu sein.

Zwar verzeichnete Riemke zu Beginn der zweiten Halbzeit einen kurzen Leistungseinbruch (17:14/35.). Doch sobald Marcinowski wieder seine erste Sieben spielen ließ, zog die Mannschaft schnell davon. Einziges Manko, schon wieder: die Chancenverwertung. „Da waren wir einfach nicht konzentriert genug“, kritisierte Marcinowski die Lässigkeit im Abschluss, als das Spiel längst gewonnen war. Insgesamt 30 (!) Würfe verfehlten ihr Ziel - auch, weil Hombruchs Keeper enorm stark war.

TuS Westfalia Hombruch -
SV Teutonia Riemke 24:34

SVT: Zidorn (1.-60.), Erzfeld; Driesel (6), Samija (5/1), Geukes (5), Wild (5), Eisberg (5/3), Robert (3), Al-Youssef (2), Aufermann (2), Schröder (1), Kramer, Speckamp

Lockerer Erfolg beim Tabellenletzten: Handball-Verbandsligist SV Teutonia Riemke hatte mit dem TuS Westfalia Hombruch keine Probleme, gewann 34:24 (16:11). Damit bleibt die Mannschaft von Timo Marcinowski auf Platz zwei. Wichtige Punkte waren das, denn die Mit-Konkurrenten SV Westerholt (30:37 gegen PSV Recklinghausen) und TuS Borussia Höchsten (26:30 in Eiserfeld) patzten jeweils gegen Teams aus dem unteren Drittel. In der Aufstiegsfrage indes scheint sich der TuS Volmetal sich nicht mehr aufhalten zu lassen. Die Hagener thronen mit 16:0-Punkten an der Spitze.

Schon den Beginn der Partie dominierte die Teutonia nach Belieben: Über 6:1 und 10:4 erspielten sich die Grün-Weißen flugs einen 13:6-Vorsprung (15.). Ohne drei Leistungsträger aus der vergangenen Saison scheint die Westfalia ein klarer Abstiegskandidat zu sein.

Zwar verzeichnete Riemke zu Beginn der zweiten Halbzeit einen kurzen Leistungseinbruch (17:14/35.). Doch sobald Marcinowski wieder seine erste Sieben spielen ließ, zog die Mannschaft schnell davon. Einziges Manko, schon wieder: die Chancenverwertung. „Da waren wir einfach nicht konzentriert genug“, kritisierte Marcinowski die Lässigkeit im Abschluss, als das Spiel längst gewonnen war. Insgesamt 30 (!) Würfe verfehlten ihr Ziel - auch, weil Hombruchs Keeper enorm stark war.

Felix Groß



Kommentare
Aus dem Ressort
Cendrowski tritt in Sevinghausen von allen Ämtern zurück
Prügelei
Rund anderthalb Wochen nach der großen Schlägerei in Rüdinghausen trat der Trainer des involvierten FSV Sevinghausen, Achim Cendrowski, zurück. Zudem gab er auch seine Posten als Sportlicher Leiter und 2. Vorsitzender bei dem Kreisliga-B-Verein auf. Die Polizei ermittelt noch.
In Herten muss ein Sieg her für die AstroStars Bochum
Basketball
Das zweite Derby der 2. Basketball Bundesliga Pro B Saison liegt vor den VfL AstroStars Bochum, die nach zwei knappen Niederlagen in Folge gegen die Hertener Löwen um 19.30 Uhr in der Rosa-Parks Gesamtschule Herten wieder in die Spur finden wollen.
Der VfL Bochum braucht die Trendwende
Lagebericht
Nach sechs sieglosen Spielen und dem schmerzhaften Aus im DFB-Pokal braucht der VfL Bochum unbedingt ein Erfolgserlebnis. In der 2. Fußball-Bundesliga spielt das Team von Trainer Peter Neururer am Sonntag gegen 1860 München. Patrick Fabian und Timo Perthel können dann wieder mitwirken.
Dariusz Wosz fordert volle Konzentration
Jugendfußball
die U19 des VfL Bochum hat in den letzten Wochen viel Boden verloren und kann sich keine weiteren Aussetzer erlauben. Gegen Viktoria Köln, so Trainer Dariusz Wosz, sei in allen Mannschaftsteilen volle Konzentration gefordert, um die Punkte in Bochum zu behalten.
09 kann sich weiter von der Abstiegszone entfernen
Regionalliga
Fünfhundertundneun. So viele, oder besser: wenige Zuschauer hatten sich vor ziemlich genau zwei Wochen im Lohrheidestadion versammelt, um das 3:1 gegen Schlusslicht Hennef zu sehen. Damit sich die Zuschauerresonanz beim heutigen Heimspiel gegen die U 23 von Fortuna Düsseldorf (Anpfiff: 19.30 Uhr,...
Umfrage
Dortmund in der Krise - Kann der BVB seine Saisonziele noch erreichen?

Dortmund in der Krise - Kann der BVB seine Saisonziele noch erreichen?

 
Fotos und Videos
RWE besiegt Wattenscheid 6:0
Bildgalerie
Rot-Weiss Essen
Mitgliederversammlung beim VfL
Bildgalerie
VfL Bochum
SG Wattenscheid 09 - FC Hennef 05: 3:1
Bildgalerie
Regionalliga
Bochum zuhause wieder 1:1
Bildgalerie
VfL