Linden macht in der zweiten Hälfte alles klar

Doppeltorschütze: Ibrahim Lahchaychi.
Doppeltorschütze: Ibrahim Lahchaychi.
Foto: WAZ FotoPool
Was wir bereits wissen
Der SV Höntrop hat in Linden die Sensation nicht geschafft und bleibt nach dem 0:4 weiter nur einen Zähler vor den Abstiegsplätzen. Immerhin für eine Halbzeit gelang es den Gästen, dem Favoriten Paroli zu bieten.

CSV SF Linden -
SV Höntrop 4:0 (0:0)

CSV: Kapfer- Perez Garcia, Lekic (86. Rösner), Pemöller, Koch - Karpec (74. Meinert), Lahchaychi - Pflanz - Lawrence, Mohedano, Bauer

SVH: Akmanoglu - Dahn, Borchert, Sadin - Michael, Wojtakowski, Kurmali (79. Karakurt), Zejewski - Hülsebusch, Hupka (73. Bagci), Ayata

Tore: 1:0 Pemöller (63.), 2:0/4:0 Lahchaychi (67./79.), 3:0 Mohedano ((75.)

Der SV Höntrop hat in Linden die Sensation nicht geschafft und bleibt nach dem 0:4 weiter nur einen Zähler vor den Abstiegsplätzen. Immerhin für eine Halbzeit gelang es den Gästen, dem Favoriten Paroli zu bieten. „Es ist schade, aber wir müssen diese erste Hälfte mitnehmen und es das nächste Mal über 90 Minuten noch besser machen“, sagte SV-Trainer Thomas Guder, während Frank Benatelli zufrieden war: „Wir waren vorne beweglich und haben die Lücken gut genutzt.“

Höntrop wollte in Linden unbedingt ein Lebenszeichen senden. In der ersten Hälfte gelang das gut. Der SV war in den Zweikämpfen präsent und erarbeitete sich große Chancen: Cedrick Hupka und Tim Hülsebusch trafen aber nicht. Auch der CSV hatte seine Möglichkeiten, kam aber nur schwer durch den Höntroper Defensivverbund.

Nach dem Seitenwechsel stellte Benatelli um, schaffte eine Überzahl im Mittelfeld. „Das war der Schlüssel zum Sieg“, so der CSV-Trainer. Immer wieder gewannen die Lindener Bälle und schalteten schnell um - zu schnell für Höntrop. „Nach dem 0:1 haben die Jungs leider die Köpfe hängen lassen. Bei den anderen Gegentoren haben wir dann kräftig mitgeholfen“, haderte Guder.