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Höntrops Frauen patzen im Topspiel

13.11.2012 | 17:48 Uhr
Höntrops Frauen patzen im Topspiel
Gewann gegen ihren Ex-Klub Höntrop: Sylvia Körthe vom TuS Hattingen.Foto: Svenja Hanusch

Landesligist TB Höntrop musste sich dem TuS Hattingen überraschend mit 1:3 beugen. Dagegen landeten die Männder von Eintracht Grumme einen überzeugenden 3:0-Sieg in Herne.

TB Höntrop -
TuS Hattingen 1:3

Sätze: 26:24, 18:25, 16:25, 18:25

Im Landesliga-Spitzenspiel verpasste der TB Höntrop eine Vorentscheidung. Zwar bleibt das Team von Coach Christian Eusterfeldhaus auf Rang eins, Verfolger Sorpesee III liegt nach dem Höntroper Patzer jetzt aber punktgleich auf Rang zwei, nur zwei Punkte dahinter lauern die erfolgreichen Hattingerinnen.

Ohne Mittelblockerin Katrin Woitha startete der TBH mit einer sicheren Annahme und druckvollen Aufschlägen. Als der TuS dann die Ex-Höntroperin Sylvia Körthe einwechselte, kippte das Spiel. „Die Sicherheit war weg“, so TBH-Trainer Christian Eusterfeldhaus. Und damit war auch das Spiel weg für die Höntroper Volleyballerinnen.

SVE Grumme -
SG Sendenhorst 1:3

Sätze: 21:25, 15:25, 25:20, 25:27

Für die Frauen des SVE Grumme hat es gegen Sendenhorst zwar erneut nicht zum ersten Saisonsieg gereicht, dennoch ist Trainer Ullrich Wächter mit dem Ergebnis gegen den Tabellenzweiten zufrieden: „Wir sind jetzt endlich in der Liga angekommen und können mitspielen“, sagte er.

Grumme gibt nicht auf

„Mit dem Satzgewinn und dem engen Ergebnis im vierten Durchgang haben wir gezeigt, dass wir auch auf diesem Niveau spielen können.“ Die Saison abschreiben will der Grummer Coach noch lange nicht: „Die gesamte Rückrunde steht uns ja noch bevor.“ Und: „Die Hoffnung stirbt ja bekanntlich zuletzt.“

SG FdG Herne -
SVE Grumme 0:3

Sätze: 19:25, 22:25, 20:25

Nach der Niederlage in der Vorwoche gegen Dortmund gingen die Herren des SVE hochmotiviert ins Spiel. „Nach anfänglichen Schwierigkeiten haben die Jungs die Fehlerquote reduzieren können“, so Trainer Klaus Blüggel, der auch die druckvollen Aufschläge von Johannes Terwellen lobt. In der Abwehr glänzte Libero Kai Kipke.

SVE-Männer weiter oben dran

„Trotz zwischenzeitlicher Konzentrationsschwäche haben wir eine solide Leistung gebracht und verdient gewonnen“, resümiert Blüggel, dessen Team auf Platz zwei bleibt.

Nadia Al-Massalmeh

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