Günnigfeld und Höntrop treffen auf direkte Konkurrenten

Beim SV Höntrop war’s vor Wochenfrist nach drei Siegen in Folge mal wieder Zeit für einen Aussetzer. Mit 0:6 hatte die Mannschaft von Trainer Thomas Guder beim direkten Konkurrenten Hasper SV verloren, somit beträgt der Vorsprung auf den ersten Abstiegsrang nur noch zwei Punkte. Im Duell gegen den Vorletzten SV Herbede (So., 15 Uhr, Preins Feld) muss nun wieder ein Erfolg her.

Im Hinspiel hatte Herbede den Höntropern früh den Schneid abgekauft, verdient mit 2:0 gewonnen. „Wir kamen nach unseren Tiefpunkten wie jetzt gegen Haspe meistens ganz gut zurück“, ist Guder optimistisch: „Die Mannschaft braucht diese Schüsse vor den Bug wohl.“ Hendrik Borchert fällt wohl wegen beruflicher Verpflichtungen aus, Ahmet Ayata ist im Urlaub.

Der VfB Günnigfeld ist ebenfalls nur zwei Punkte vom ersten Abstiegsplatz entfernt und trifft mit dem nur um zwei Punkte und einen Rang besseren SC Obersprockhövel (So., 15 Uhr) auch auf einen direkten Konkurrenten.

Wieder braucht Thomas Baron in diesem wichtigen Spiel allerdings Unterstützung aus der zweiten Mannschaft, denn Marc Lapka (Rot-Sperre) und Björn Grallert (Gelb-Sperre) fallen aus. „Egal, das Ding ist Einstellungssache“, lässt Baron allerdings keine Alibis gelten. Die Gastgeber schätzt der Günnigfelder Trainer als „spielerisch nicht schlecht“ ein, „sie machen sehr viel Dampf. Natürlich sind auch die heiß und wollen gewinnen, um dann raus zu sein aus dem Keller.“

Vier Spieltage vor Schluss kann der CSV SF Linden mit einem Sieg beim abgeschlagenen Schlusslicht Husen-Kurl (So., 15 Uhr) den vierten Platz weiter manifestieren. „Da sollte schon ein Sieg her“, sagt Coach Frank Benatelli. Sein Team hatte das Hinspiel mit 3:0 gewonnen.

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