Für Rami Alastal lief’s

Kumite-Bundestrainer Klaus Bitsch richtete in Rimbach das 8-21 Randori mit internationaler Beteiligung aus. In Rimbach gingen Edita Sejfijaj, Lara Werdehausen, Marcel Schille, Jacqueline Hagendorf, Jan Luca Schmeink, Philipp Tepel und Rami Alastal für Budokan Bochum an den Start.

Edita, Lara und Marcel zeigten gute Leistungen, konnten aber letztlich nicht in die Medaillenvergabe eingreifen. Jacqueline Hagendorf konnte zwar einen von vier Pools gewinnen, verlor aber anschließend den Kampf um den Einzug ins Finale sowie in der Folge den Kampf um den dritten Platz, so dass ihr am Ende der undankbare vierte Platz blieb.

Besser lief es für Jan Luca Schmeink und Philipp Tepel, die beide den dritten Rang belegten. Im Modus jeder gegen jeden verlor Tepel keinen einzigen Kampf. Ein Kampf endete allerdings unentschieden, wobei der Bochumer in der Unterbewertung das Nachsehen hatte.

Am besten lief es für den Youngster Rami Alastal. Er gewann alle Vorrundenkämpfe und traf im Finale auf einen Gegner, den er bereits knapp besiegt hatte. Nun hieß es Nerven bewahren. Das schaffte Rami Alastal, der damit seinen ersten Sieg bei dieser Veranstaltung landete.

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