Friederika peilt im „Endspiel“ den Aufstieg an

Für die Westfalenliga-Frauen des THC im VfL Bochum geht es am letzten Spieltag der Hallenrunde darum, einen guten Eindruck zu hinterlassen. Das Ziel, der Klassenerhalt, wurde bereits geschafft, obwohl man eigentlich nie in voller Besetzung antreten konnte.

Nun will man dem Tabellenzweiten TC Blau-Weiß Soest auf der heimischen Anlage am Quellenweg (Sa., 14 Uhr) ein „Match auf Augenhöhe“, wie Inge Briegert sagt, liefern. Mit Mona Höppner, Hanna Krampe, Linda Puppendahl und Corina Scholten sollte das gelingen.

In die Westfalenliga aufsteigen wollen die Frauen der TG Friederika, die sich – in der Verbandsliga punktgleich Zweiter hinter dem TC RW Hagen – am Samstag (14 Uhr) auf eigener Anlage ein echtes Endspiel mit den Hagenerinnen liefern.

Tadeusz Nowicki kann dafür mit Desiree Schelenz, Chiara Berg, Tabea Dembeck und Svea Mai das Top-Quartett aufbieten. Nowicki spricht vor diesem Duell von einer „50:50“-Chance und sagt: „Die Tagesform wird entscheiden.“

In der anderen Verbandsliga-Gruppe dürfte sich die TGF-Reserve beim bisher punktlosen Schlusslicht FC Stukenbrock (Sa., 12 Uhr) sogar eine knappe Niederlage leisten, um die Klasse zu halten. Allerdings fährt das Team, so Nowicki, gehandicapt nach Ostwestfalen: Laura Leo ist nicht ganz gesund, Svenja Berg wird mit bandagiertem Knöchel aufschlagen. Ein „3:3“ hält Optimist Nowicki aber dennoch für möglich.