Freie Schwimmer Bochum holen neunmal Gold auf NRW-Ebene

Ein Teil des starken Teams der Freien Schwimmer Bochum
Ein Teil des starken Teams der Freien Schwimmer Bochum
Foto: Verein
Was wir bereits wissen
Mit neun Gold-, einer Silber- und einer Bronzemedaille kehrten die Synchronschwimmerinnen der Freien Schwimmer Bochum (FSB) von den NRW–Meisterschaften aus Solingen zurück.

Mit neun Gold-, einer Silber- und einer Bronzemedaille kehrten die Synchronschwimmerinnen der Freien Schwimmer Bochum (FSB) von den NRW–Meisterschaften aus Solingen zurück. Erfolgreicher hätten diese Titelkämpfe für die Mädchen nicht verlaufen können: In allen Disziplinen mit Aktiven der FSB stellten die Bochumerinnen den NRW–Meister.

Nach einem bereits sehr gut verlaufenen Pflichtwettkampf startete als Erstes der Wettbewerb der Duette. In dieser Disziplin war der FSB dieses Jahr besonders gut vertreten.

In der Altersklasse D nahmen zwei Duette der FSB teil. Nicole Davidovich und Klara Bleyer gingen bereits mit fünf Punkten Vorsprung aus dem Pflichtwettkampf an den Start und konnten diesen durch eine ansprechende Kür noch verdoppeln. Die Goldmedaille. Das ein Jahr jüngere Duett Romia Martin und Susana Rovner schwamm die zweitbeste Kür und wurde gleich beim ersten gemeinsamen Start Dritte. Die Trainerinnen Tamila Mukhamedova und Jacky Amthor waren zufrieden.

In der AK C schwammen Angelina Biela und Johanna Bleyer erstmals zusammen. Trotz einer kleinen Panne bei der Kür sicherten sie sich verdient die Goldmedaille.

Auch in der AK B startete ein neues Duett zu brasilianischen Rythmen: Pauline Paffrath und Daniela Dachtler, die ebenfalls Landesmeisterinnen wurden. Und das A-Duett Julia Ermakova und Olga Paul schwamm professionell eine neue Kür und errang ganz klar den Titel.

Bei den Gruppenwettkämpfen war der FSB nur in der AK D vertreten. Jacky Amthor hatte diese Kür zum Thema „Fußball“ mit Romia Martin, Susana Rovner, Nicole Davidovich und Klara Bleyer aufgestellt und die Mädels holten damit Gold.

Im Solo starteten in der AK D Klara Bleyer, in C Angelina Biela, in A Julia Ermakova und Frederike Nolte und in J Lisa Lange. Die drei Erstgenannten setzten sich souverän durch. Julia Ermakova und Frederike Nolte lieferten sich ein „vereinsinternes“ Duell, das Julia Ermakova gewann. Nolte wurde Zweite.

Trotz großer Zeitnot im Vorfeld, bedingt durch Verpflichtungen in der Nationalmannschaft und auf internationalen Wettkämpfen, waren die Trainerinnen Stella Mukhamedova und Doris Walper stolz auf ihr Team. Trotzdem steht weiterhin viel Training für alle an, schon Mitte April finden die Deutschen Altersklassenmeisterschaften in Zwickau statt. Hier sollen die Synchros der FSB auch im Bereich Gruppe und Kombination neben den Duetten vertreten sein.