Frauenfußball: Recklinghausen will nicht auf die Asche

Am morgigen Samstag soll um 14.30 Uhr beim SV Waldesrand Linden im Westfalen-Pokal das Frauen-Viertelfinale gegen den Verbandsligisten FFC Recklinghausen ausgetragen werden. Ob die Partie aber überhaupt wie geplant stattfinden wird, steht, Stand Donnerstag, noch in den Sternen.

Die Gäste wollen sich nämlich nicht damit anfreunden auf dem Ascheplatz zu spielen. „Ich weiß nicht, ob das Spiel angepfiffen wird. Da steht noch eine Entscheidung des Staffelleiters aus. Die Rasenplätze sind aber nun einmal alle gesperrt, wir haben eigentlich gar keine andere Wahl“, erklärt Lindens Trainer Malte Schnitger, der sich schon lange auf das Spiel freut: „Meine Mannschaft ist richtig heiß auf die Partie. Wir wollen Recklinghausen kräftig Paroli bieten und natürlich gerne ins Halbfinale einziehen. Das wäre natürlich der Super-Gau. Aber das wird ein hartes Stück Arbeit. Unser Gegner hat am vor zwei Jahren immerhin noch zweite Bundesliga gespielt.“

Personell sieht es beim Bochumer Landesligisten allerdings weniger gut aus. Mit Sara Meinhardt, Charlotta Gehrke und Melanie Mutschall fallen vermutlich gleich drei Stammspielerinnen aus.

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