Ein Dank an das Umfeld

Ein Stück weit soll dieses letzte Heimspiel der Saison des Fußball-Landesligisten VfB Günnigfeld gegen den SV Wanne 11 (morgen, 15 Uhr, Kirchstraße/Martin-Lang-Straße) ein Dank an das geduldige Umfeld sein. „Wenn es eng wird, muss man auch enger zusammenrücken“, sagt der Sportliche Leiter Michael Krumm: „Das hat in dieser Saison wirklich hervorragend funktioniert. Alle haben großes Verständnis gezeigt und gesehen, dass wir teilweise aus dem letzten Loch gepfiffen haben.“

Erneut viele Ausfälle gegen Wanne 11

Der Lohn war der Klassenerhalt für den Aufsteiger, der seit letztem Sonntag fix ist – alles in allem verdient im Übrigen. Die personelle Situation war unheimlich schwierig in den letzten Wochen, zudem hatten die Günnigfelder im November auch einen Trainerwechsel von Aufstiegstrainer Willi Koppmann zu Thomas Baron zu verkraften. Wenngleich er ja selbst vorgenommen wurde.

„Morgen sind wir leider noch einmal sehr dezimiert“, sagt Krumm. An diesem letzten Spieltag geht es auch für Wanne um nichts mehr. Und deshalb wolle man „den Spielern, die uns verlassen, einen schönen Abschied bereiten. Wir sind froh, dass der Druck weg ist – und dass wir kein Endspiel haben.“