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„Das Lächeln ist zurückgekehrt“

03.02.2012 | 16:26 Uhr
„Das Lächeln ist zurückgekehrt“
Muss am Wochenende zwei Volleyballspiele betreuen: Telstar-Trainer Nicola Ventriglia. Foto: Monika Kirsch

Für die Regionalligamannschaft des VfL Telstar geht es in der nächsten Partie gegen den RC Borken Hoxfeld (So., 17 Uhr, Borken). „Bei den Mädels ist nach dem schönen Erfolg gegen Sorpesee das Lächeln zurückgekehrt, das war eines unserer Ziele für die Rückrunde“, erklärt Trainer Nicola Ventriglia. Die Mannschaft sei durch den Sieg näher zusammengerückt, so Ventriglia, der davon ausgeht, „dass wir mit dem zurückgewonnenen Teamgeist befreit gegen Borken aufspielen können“.

Baustellen bleiben jedoch die Annahme und der Angriff. „Dort müssen wir konsequenter sein“, so der Trainer. Verzichten muss Telstar auf Zuspielerin Anja de West und Außenangreiferin Laura Struzyna. Borken, zurzeit auf Rang sechs, ist für Ventriglia „sicherlich der Favorit“, jedoch gibt er sich zuversichtlich, an das gute letzte Spiel anknüpfen zu können.

Nach der schwachen Leistung gegen den Tabellenprimus TV Hörde am letzten Wochenende, müssen die Oberliga-Herren des VfL Telstar gegen den SC BW Aasee antreten (Sa., 18 Uhr, Arnikastr.). Gegen die Münsteraner gelang in der Hinrunde der bislang einzige Sieg. (3:1). Das Spiel wird dennoch kein Selbstläufer, dessen ist sich Trainer Ventriglia bewusst: „Um gegen Aasee zu bestehen, müssen wir eine ordentliche Schüppe drauflegen“.

Der Druck ist für die Bochumer tabellarisch zwar gestiegen (letzter Platz mit 2:20-Punkten), weil die direkte Konkurrenz gewonnen hat, der Trainer bleibt jedoch gelassen: „Wir gucken jetzt von Spiel zu Spiel und versuchen uns nicht nervös zu machen.“ Als Schwachstelle im gegnerischen Team hat Ventriglia den Zuspieler der Gäste ausgemacht: „Ihn müssen wir unter Druck setzen, dann haben wir gute Chancen.“ Personell steht es indes nicht gut für die Bochumer: Fehlen werden Daniel Murrenhoff und Andreas Thomas sowie Jannis Küpper. Kevin Bär und Johannes Beßelmann sind noch fraglich. „Ich hoffe, wir machen es der Frauenmannschaft nach und können unseren ersten Heimsieg einfahren“, sagt Ventriglia trotz der Personalsorgen.

Nikolaj Spiegel

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