CSV strapaziert Trainer-Nerven

SC Husen-Kurl -
CSV SF Linden 2:5 (1:1)

CSV: Fuchs - Perez Garcia, Rösner, Pemöller, Koch - Karpec, Lobonza (60. Lahchaychi) - Pflanz - Lawrence, Mohedano, Bauer

Tore: 1:0 (8.), 1:1 Bauer (20.), 2:1 (46.), 2:2 Karpec (65.), 2:3 Bauer (75.), 4:2 Lahchaychi (80.), 5:2 Mohedano (90.)

Sie haben ganz schön mit den Nerven ihres Co-Trainers Wojtek Meinert gespielt, doch am Ende haben die Lindener Landesliga-Fußballer doch noch die Kurve gekriegt und den bereits abgestiegenen Tabellenletzten aus Husen-Kurl standesgemäß mit 5:2 (1:1) abgefertigt.

„Aber“, sagte Meinert und wollte die erste Viertelstunde trotz des am Ende deutlichen Resultats nicht unter den Tisch fallen lassen, „den Anfang verschlafen wir mal wieder. Wir standen wirklich schlecht und konnten froh sein, dass Husen-Kurl so fahrlässig mit seinen Chancen umgegangen ist.“ Diese Tatsache nämlich ermöglichte dem starken Robin Bauer den zwischenzeitlichen Ausgleich (20.). Anschließend fand Linden zwar besser in die Zweikämpfe, „doch der letzte Pass“, so Meinert kam nie an. Nach erneutem Rückstand per Sonntagsschuss (46.) brachte die Einwechslung von Ibrahim Lahchaychi merkliche Besserung. Jetzt lief vieles flüssiger, besser, und so kam Linden zu vier Toren binnen der letzten 25 Minuten.