Blau-Weiße mit DSV-Team auf Platz sieben

Mit den Bochumerinnen Leonie Prinz und Franziska Dregger im Team erreichten die Wasserball-Juniorinnen bei den ersten Europaspielen in Baku den siebten Platz. Ein Mammutprogramm von sieben Länderspielen hatten die DSV-Talente dafür in der Millionenstadt in Aserbaidschan zu bestreiten.

In die Vorrunde startete die U17 mit einer erwartbar deutlichen 4:21-Niederlage gegen Ungarn. Distanzieren konnte das Team an den Folgetagen Großbritannien mit 10:8 und Israel überlegen mit 10:1.

Als zu stark erwiesen sich danach die Wasserballnationen Griechenland (4:15) und die Niederlande (4:16). Damit ging es für die Deutschen in die Runde um die Plätze sieben bis zwölf, in der in zwei spannenden Partien zuerst die französische Auswahl mit 10:8 und zum Schluss die Slowakei mit 13:11 distanziert werden konnte. Die junge Franziska Dregger vom SV Blau-Weiß Bochum war insgesamt zwei Mal als Torschützin erfolgreich.

„Wir können mit dem Abschneiden sehr zufrieden sein“, zog Bundestrainer Petar Trbojevic mit dem im Neuaufbau befindlichen Team ein positives Fazit.

Daneben seien die „European Games“ mit über 6000 Sportlerinnen und Sportler ein tolles Erlebnis für alle. Und: Immerhin schnitten die weiblichen DSV-Talente mit Rang sieben einen Platz besser ab als die DSV-Jungs, die in Baku Achter wurden.