Blau-Weiß klettert auf Rang drei

Rhenania/Poseidon Köln -
Blau-Weiß Bochum 8:10

Viertelergebnisse: 2:3, 3:3, 1:3, 2:1

Blau-Weiß-Männer: Wehner, Fries, Salamon, Freisewinkel (1 Tor), Rohe (1), Diakon (2), Motte (1), Blase (2), König (2), Kewald, Canavan (1) und Schulte.

Ein „sehr intensives Schwimmspiel“ nannte Peter Voß den erfolgreichen Auftritt seiner Wasserballer in Köln-Müngersdorf. „Dabei haben wir auch einige Chancen liegenlassen – sind aber nie in Verlegenheit gekommen“, so der Bochumer Trainer.

Im zweiten Viertel hatten sich die Blau-Weißen in der temporeichen Partie auf 6:4 abgesetzt. Ein klares Plus der Gäste: Konter konnte das Team weitestgehend unterbinden. „Und wenn es etwas enger wurde, hatten wir im Gegenzug eine Antwort parat“, sagte Voß.

Nach der Pause glückten den Bochumern zwei Schnellangriffe über die rechte Seite, die von Erik Freisewinkel und Michael Motte prompt in eine 9:6-Führung umgemünzt wurden. Spannung kam noch einmal auf, als die Rheinländer im Schlussabschnitt zwei Überzahl-Angriffe zum 8:9 unterbrachten.

„Da waren die Hinausstellungen zu verhindern, wenn wir den Weg zum Tor konsequenter zugestellt hätten“, meinte der Bochumer Coach. Im Gegenzug jedoch sicherten sich die Bochumer eine Überzahl, bei der Jan-Hendrik Blase gut freigespielt wurde und mit dem 10:8 alles klar machte. Die Wiesentaler klettern damit auf Platz drei.