Bezirksligisten enttäuschen
05.02.2012 | 20:09 Uhr 2012-02-05T20:09:00+0100
Für das Bezirksliga-Schlusslicht DJK Adler Riemke gab es im Testspiel gegen den Kreisligisten SV Preußen Sutum eine 1:4-Pleite. „Es fehlt bei uns an allen Ecken“, erklärte Riemkes Trainer Norbert Sikorra. Besonders die Laufbereitschaft und Ballsicherheit kritisierte der Trainer und gab zu Protokoll: „Als Bezirksligist musst du da einfach anders auftreten.“
Auch für TuS Querenburg war der Landesligist SV Höntrop wohl eine Nummer zu groß (0:4). In der ersten Halbzeit standen die Querenburger zu tief in der eigenen Hälfte und ließen die Gäste befreit aufspielen. „Nach der Halbzeit haben wir 20 Minuten gut mitgespielt, aber besonders in der Offensive hat es heute einfach nicht geklappt“, sagte Querenburgs Trainer Andreas Weinberger. „Vieles läuft einfach noch nicht so rund, aber wir haben ja auch noch ein bisschen Zeit“, so der Trainer. Immerhin konnte Weinberger sich ein Bild von seinem Neuzugang Jasin Aharchi machen, dem er ein gutes Spiel bescheinigte.
In der Partie des VfB Günnigfeld gegen die SF Niederwenigern mussten die Wattenscheider eine 1:4-Niederlage hinnehmen. „Uns fehlt einfach noch die Sicherheit“, sagte VfB-Trainer Willi Koppmann. In Halbzeit eins seien seine Spieler zu „pomadig“ aufgetreten und hätten dem Landesligisten das Spiel zu einfach gemacht. „Wir brauchen noch ein paar Wochen um die nötige Konstanz für die Rückrunde zu bekommen“, bekräftigte der Trainer. Präsentieren konnten sich immerhin die Neuzugänge Sebsatian Ruck und Maurice Mühlenbein. „Sie haben sich nicht schlecht verkauft“, so Koppmann.
Für den Aufsteiger BV Hiltrop gab es eine 0:4-Blamage beim Kreisligisten Post Altenbochum. Schon nach vierzehn Minuten führten die Altenbochumer 3:0. „Was wir da geboten haben, war einfach peinlich“, erklärte Hiltrops Trainer Ingo Bredenbröcker. „Für dieses Auftreten gibt es keine Entschuldigung“, redete er sich in Rage.
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