TV Arnsberg trifft auf Angstgegner Schalksmühle-Halver II

Nur noch Endspiele: Der TV Arnsberg (hier mit Christoph Ruhrmann) hofft am Samstag gegen den Angstgegner aus Schalksmühle-Halver auf ein Erfolgserlebnis.
Nur noch Endspiele: Der TV Arnsberg (hier mit Christoph Ruhrmann) hofft am Samstag gegen den Angstgegner aus Schalksmühle-Halver auf ein Erfolgserlebnis.
Foto: WP
Was wir bereits wissen
Nur noch Endspiele: Der TV Arnsberg hofft am Samstag gegen den Angstgegner aus Schalksmühle-Halver auf ein Erfolgserlebnis.

Arnsberg.. Die Landesliga-Handballer des TV Arnsberg wollen im ersten Spiel nach der Osterpause zurück in die Erfolgsspur. Am Samstag, 11. April, um 19.30 Uhr erwartet die Thomanek-Sieben die SG Schalksmühle-Halver II in der Rundturnhalle.

Nach der 20:27-Niederlage im Nachholspiel gegen den Spitzenreiter TV Westfalia Halingen konnten die Handballer des TV Arnsberg eine Woche lang die Füße hochlegen. „Es tat gut, einmal eine Woche lang die Rundturnhalle nicht zu sehen. Einige Spieler konnten dadurch ihre Wehwehchen auskurieren. Nun wollen wir mit frischem und dynamischem Elan an das schwere Spiel gegen Schalksmühle herangehen“, sagt TVA-Coach Heinz Thomanek.

Fünf Spieltage vor Saisonende muss die Mannschaft aus der Regierungsstädt nach nur einem Sieg aus den vergangenen sechs Spielen noch um den Ligaverbleib zittern. Als Tabellendrittletzter hat der TV Arnsberg 15:27-Punkte. Heinz Thomanek: „Wir haben nun nur noch Endspiele. Je eher wir Siege einfahren, desto früher sind wir das Abstiegsgespenst los.“

Letzter Sieg im November 2012

Mit der zweite Mannschaft der SG Schalksmühle-Halver ist alles andere als ein Lieblingsgener der Thomanek-Schützlinge. In den vergangenen fünf Aufeinandertreffen kassierte der TV Arnsberg vier Niederlagen. Den letzten TVA-Sieg gab es am 10. November 2012 in der heimischen Rundturnhalle (30:22). Der Tabellensechste SG Schalksmühle-Halver II (21:21-Punkte) verfügt mit Sven Potberg über einen starken Rechtsaußen, kassierte allerdings zuletzt drei Niederlagen in Folge. „Wir treffen auf eine großgewachsene Mannschaft, bei der man nie weiß, ob Spieler aus der ersten Mannschaft dabei sind. Uns muss es gelingen, über 60 Minuten Druck zu machen und schnell zu agieren. Wir dürfen im Gegensatz zum Halingen-Spiel diesmal nicht so viele Fehlwürfe aus dem Rückraum leisten“, erklärt Heinz Thomanek.

Drei Einsätze sind noch fraglich

Fraglich sind beim TV Arnsberg noch die Einsätze von Bastian Erk, Kevin Erpelding und Tobias von Künßberg.