TriFun-Ehepaar schwärmt von Bocholt

Absolvierten die „Bocholter Distanz“ erfolgreich: Elke Gnacke und Stefan Hilger vom TriFun Hennesee.
Absolvierten die „Bocholter Distanz“ erfolgreich: Elke Gnacke und Stefan Hilger vom TriFun Hennesee.
Foto: TriFun/Jörg Brouwer
Was wir bereits wissen
Drei Organisatoren des am Vortag ausgetragenen Hennesee-Triathlons starteten am zurückliegenden Sonntag beim Bocholter und Kamener „Dreikampf.“

Meschede/Arnsberg..  Drei Organisatoren des am Vortag ausgetragenen Hennesee-Triathlons starteten mit rund 1 500 Sportlern am zurückliegenden Sonntag beim Bocholter Aasee-Triathlon sowie beim Kamener Sparkassen-Triathlon jeweils über die Olympischen Distanz (1500 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen).

Nach zwei Jahren über die Sprintdistanz sollte es diesmal die anspruchsvollere „Bocholter Distanz“ werden, die das Ehepaar Elke Gnacke und Stefan Hilger ein weiteres Mal mit Top-Ergebnissen beenden konnte. „Wir sind zum dritten Mal in Bocholt gestartet, einmal mehr lag Action in der Luft und die Bocholter machen jedes Mal ein kleines Volksfest aus ihrem Triathlon. Ein toller, familiärer Triathlon und zudem top organisiert“, urteilte Elke Gnacke, die nach 3:05:43 Stunden im Ziel war und damit den fünften Platz in der Altersklasse (AK) W55 und im Gesamtklassement den 47. Rang belegte. Ihr Ehemann erreichte nach 2:24:20 Stunden das Ziel und beendete den Wettkampf in der AK M45 auf Platz 15 und im Gesamtklassement auf Rang 54.

Dietmar Blume, 1. Vorsitzende von TriFun Hennesee, ist als Vielstarter mit 20 angemeldeten Triathlon-Starts in diesem Jahr außergewöhnlich hart im Nehmen. In Kamen nahm er seinen dritten olympischen Wettkampf in diesem Jahr in Angriff. In Kamen finishte der Routinier nach 2:28:31 Stunden. In der AK 40 landete er auf Rang 8, in der Gesamtwertung reihte er sich auf Platz 36 ein.