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Trainer Julian Schallow freut sich über größeren Konkurrenzkampf

13.01.2012 | 16:02 Uhr
Trainer Julian Schallow vom RC Sorpesee gibt Luba Frikkel Tipps.

Sundern. In der Volleyball-Regionalliga der Frauen ist die Hälfte der Saison absolviert. Der RC Sorpesee steht nach elf Spielen mit 6:16-Punkten auf dem vorletzten Platz. Der Rückstand auf einen Relegationsplatz beträgt zwei Zähler. Zum Rückrundenstart sind die Volleyballerinnen des RC Sorpesee am Samstag, 14. Januar, um 16 Uhr beim Dritten SSF Fortuna Bonn zu Gast. Vorab sprach die WAZ-Mediengruppe mit Trainer Julian Schallow.

Wie hat der RC Sorpesee die 27-tägige Winterpause genutzt?

Julian Schallow: Traditionell nutzen wir jede Pause, egal ob Sommer- oder Winterpause, sehr intensiv. Über Weihnachten haben wir aber diesmal bewusst eine Verschnaufpause eingelegt. Seit dem 3. Januar sind wir dafür umso intensiver im Training, haben einige Zusatzeinheiten geschoben und viele Gespräche geführt. Mit Maria Feldmann und Nora Anders sind zwei ehemalige Spielerinnen aus Schweden bzw. Alaska zurück im Sauerland und kehren in unser Team zurück. Der Konkurrenzkampf wird sich dadurch auf vielen Positionen deutlich verschärfen.

11 Spiele hat der RC Sorpesee bis Ende März vor der Brust. Wie viele Punkte müssen für den Klassenerhalt noch her?

RC Sorpesee - Al. Aachen II 3:1

Julian Schallow: Ich bin zwar naturwissenschaftlich geprägt, aber von Liga-Rechenmodellen halte ich im Volleyball nichts. Für mich steht fest, dass wir einen Tick besser und vor allem erfolgreicher spielen müssen als in der Hinrunde. Die vergangenen Spiele haben aber schon die richtige Richtung vorgegeben. Spielerisch war eine deutliche Steigerung zu sehen, die sich mit zwei Siegen aus drei Spielen auch mit positiven Ergebnissen bezahlt gemacht hat.

Bleiben Sie in der nächsten Saison Trainer und Linus Tepe Co-Trainer des RC Sorpesee?

Julian Schallow: Die Antwort kenne ich zum jetzigen Zeitpunkt noch nicht. Aktuell beschäftige ich mich auch mehr mit den Aufgaben in der Rückrunde. Ich kann aber im Namen von Linus Tepe sagen, dass die Arbeit mit den Mädels unheimlich viel Spaß macht. Das ist bei unserem Saisonverlauf wahrlich nicht selbstverständlich und daher sehr außergewöhnlich.

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