Torjäger René Weißbach verlässt den TuS Langenholthausen

Sauerland..  Die Sportfreunde Hüingsen haben einen weiteren Volltreffer gelandet: Nach der Verpflichtung von Mario Droste als Trainer vermeldet der Fußball-A-Ligist jetzt auch noch die Rückkehr von René Weißbach ins Ohl zur Saison 2015/16. Der Torjäger des Fußball-Bezirksligisten TuS Langenholthausen (aktuell 19 Treffer) war in der Winterpause der vergangenen Spielzeit zum Düsterloh gewechselt und war mit 20 Toren maßgeblich am Klassenerhalt der Grün-Weißen beteiligt.

„Das ist natürlich eine große Verstärkung für uns“, bestätigte Uwe Hausherr, Sportlicher Leiter der Sportfreunde, die Personalie. „Wir haben rechtzeitig Gespräche geführt und wir sind froh, dass es uns gelungen ist, ihn zur Rückkehr zu bewegen. Er hätte ja zum Beispiel auch zum Landesligisten SV Hüsten 09 gehen können.“ Weißbach, der am zurückliegenden Sonntag für Langenholthausen in Sundern beim Regional-Cup im Einsatz war, informierte TuS-Präsident Charly Grote bereits über seinen Wechsel. Mario Droste ist derzeit noch Sportlicher Leiter des TuS Langenholthausen.

Schwere Knieverletzung

Das Aus beim 26. RWE-Winter-Cup ist die eine Sache. Der hohe Preis, der für die Teilnahme an der regionalen Zwischenrunde gezahlt werden musste, eine ganz andere. Fußball-Landesligist BSV Menden verabschiedete sich mit großen Sorgen um Marcel Hoffmann vom Turnier in Wickede. Der spielstarke Mittelfeldspieler wurde mit einer schweren Knieverletzung ins Krankenhaus eingeliefert.

„Die Tendenz geht Richtung Meniskus, hoffentlich ist es kein Kreuzbandriss“, sagte BSV-Trainer Sven Nieder (ehemals SuS Langscheid/Enkhausen), dem das weitere Geschehen in der Sporthalle der Gerken-Schule am vergangenen Sonntag mit den noch anstehenden K.-o.-Spielen verständlicherweise egal war – die Sorge um den verletzten Spieler überwog das Interesse am weiteren Turnierverlauf. „Einfach nur bitter“, entfuhr es Nieder und dachte noch einmal an jene Situation im letzten Spiel der Gruppenphase gegen den Landesligisten SV Hilbeck, als Hoffmann sich beim Stand von 0:2 das Knie verdrehte. „Das sah gar nicht gut aus“, urteilte Nieder, dessen Mannschaft sich am Ende mit 1:3 geschlagen geben musste – das Ausscheiden war für die Rot-Weißen damit endgültig entschieden.