Strojnowski: Können auch Top-Spieler ersetzen

Sauerland..  Stimmen nach dem 10. Spieltag der Fußball-Bezirksliga 4.

Ralph Schneider, Trainer des VfL Bad Berleburg, nach dem 2:0 gegen den TSV Bigge-Olsberg: „Heute kam nur eine Mannschaft für den Sieg in Frage und das waren wir.“

Sebastian Schmidt, Trainer des TSV Bigge-Olsberg, nach dem 0:2 in Bad Berleburg: „Wir waren beim Spitzenreiter chancenlos. Die Mannschaft hat sich aber gut verkauft und die Niederlage in Grenzen gehalten. Die Gelbrote Karte, die Marc Herkrath erhalten hat, war eine völlig überzogene Entscheidung des Schiedsrichters.“

Tim Rademacher, Co-Trainer des TuS Langenholthausen, nach dem 3:3 gegen den BC Eslohe: „Aus unserer Sicht war das mehr als ordentlich. Schließlich haben wir gegen ein Team gespielt, das nach zehn Spielen noch ungeschlagen ist.“

Carsten Krämer, Trainer des BC Eslohe, nach dem 3:3 in Langenholthausen: „Wir haben alle sechs Tore selbst geschossen. Am Ende mussten wir dann froh sein, dass wir noch das 3:3 erzielt haben.“

Stephan Vogel, Trainer des SV Brilon, nach dem 0:5 gegen Birkelbach: „Eine Stunde lang haben wir ein sehr gutes Spiel gemacht. Nach dem zweiten Gegentor waren Selbstvertrauen sowie der Siegeswille völlig weg und wir sind eingebrochen.“

Björn Breuer, Trainer der SF Birkelbach, nach dem 5:0 in Brilon: „Meine Mannschaft hat nach den zwei Niederlagen gegen Bad Berleburg und den FC Arpe/Wormbach wieder ihr gutes Gesicht gezeigt. Es war lange ein Spiel auf Augenhöhe. Vom zweiten Gegentreffer hat sich Brilon nicht mehr erholt.“

Günter Guntermann, Trainer des FC Arpe/Wormbach, nach dem 1:0 gegen den FC Kirchhundem: „Für mich ist Kirchhunden eine Mannschaft, die in die Spitzengruppe gehört. Kirchhundem hat tief gestanden. Wir hatten 70 Prozent Spielanteile und die Mehrzahl an Chancen.“

Michel Kuzera, Trainer des FC Kirchhundem, nach dem 0:1 beim FC Arpe/Wormbach: „Wenn wir nicht bald unsere hundertprozentigen Chancen nutzen, wird es schwer für uns. Was die Mannschaft heute geleistet hat, bis auf die Chancenverwertung, war schon super.“

Elmar Kirsch, Trainer von GW Allagen, nach dem 3:1 gegen den TuS Sundern: „Die Jungs haben die richtige Reaktion auf die vergangenen Wochen gezeigt. Für uns war das ein Hop- oder Top-Spiel. Jetzt sind wir weiter oben dabei. Sundern war der erwartet schwere Gegner. Sie haben kompakt gestanden und das taktisch sehr gut gemacht.“

Andreas Mühle, Trainer des TuS Sundern, nach dem 1:3 in Allagen: „Wenn man keinen hat, der in der Saison 20 Tore macht, wird es anstrengend. Eigentlich war es ein typisches 0:0-Spiel, doch dann wurde uns der Sonnentag zum Verhängnis. Unser Torwart Marc Kinnbacher hat leider in die Sonne und am Ball vorbeigeschaut. Anschließend sind wir in zwei Konter gelaufen.“

Klaus Strojnowski, Trainer des SV Herdringen, nach dem 5:2 gegen den TuS Warstein: „Die Partie hat gezeigt, dass wir auch Top-Spieler wie Steffen Kern ersetzen können und einen absolut bezirksligatauglichen Kader haben.“

Dirk Potofski, Co-Trainer des TuS Warstein, nach dem 2:5 beim SV Herdringen: „Das hat mit Fußball wenig zu tun, so wie wir im Moment die Gegner einladen.“