RWE-Winter-Cup zündet Endstufe – Hüsten im Blickpunkt

„Gemeinsam sind wir stark“: Ralf Detzner (links), Koordinator des 26. RWE-Winter-Cups, hat die Vertreter der Vereine, die in die Organisation eingebunden waren, zu einem Treffen eingeladen. Der zweitägige Endspurt des Mammut-Turniers geht am bevorstehenden Wochenende in der Sporthalle „Große Wiese“ in Arnsberg-Hüsten über die Bühne.
„Gemeinsam sind wir stark“: Ralf Detzner (links), Koordinator des 26. RWE-Winter-Cups, hat die Vertreter der Vereine, die in die Organisation eingebunden waren, zu einem Treffen eingeladen. Der zweitägige Endspurt des Mammut-Turniers geht am bevorstehenden Wochenende in der Sporthalle „Große Wiese“ in Arnsberg-Hüsten über die Bühne.
Foto: WP
Was wir bereits wissen
Am Samstag, 31. Januar, sind die Kreisligisten beim Vorweg-Cup im Einsatz. Nur einer von ihnen schafft’s in den RWE-Super-Cup am Sonntag, 1. Februar.

Arnsberg/Sauerland..  Der 26. RWE-Winter-Cup zündet die Endstufe. Am kommenden Wochenende ist es soweit. Dann herrscht in der Sporthalle „Große Wiese“ in Arnsberg-Hüsten noch einmal zwei Tage lang Hochbetrieb auf dem Parkett. Am Samstag, 31. Januar, sind die Kreisligisten beim Vorweg-Cup im Einsatz. Nur einer von ihnen schafft den Sprung in den RWE-Super-Cup, der sich am Sonntag, 1. Februar, anschließen wird.

Am Schlusstag treffen die besten 16 von anfangs 180 gestarteten Mannschaften aufeinander. Dem Gesamtsieger des 26. RWE-Winter-Cups winkt eine Prämie in Höhe von 3 000 Euro. Insgesamt ist das Hallenfußball-Turnier mit 30 000 Euro dotiert.

In der zurückliegenden Woche stellte Ralf Detzner, Koordinator des Hallenfußball-Turniers, zufrieden fest, dass bereits 500 Tickets für den finalen Sonntag veräußert worden sind. „Die Fangruppen lassen sich einiges für das Finale des 26. RWE-Winter-Cups einfallen“, rechnet Detzner mit einem wahnsinnigen Spektakel auf der Tribüne. Rund 600 Zuschauer finden in der Sporthalle „Große Wiese“ im Idealfall Platz. Doch Ralf Detzner ist hin- und hergerissen, ob er vor Beginn überhaupt von einer ausverkauften Hüstener Spielstätte sprechen sollte. Denn am Veranstaltungstag sei es, so Detzner, denkbar, dass die Zuschauerzahl temporär schwanken könne. „Wenn zum Beispiel die Halle ausverkauft ist und eine Mannschaft sagen wir von 100 Fans begleitet wird, das Team aber frühzeitig ausscheidet, dann ist damit zu rechnen, dass die Anhänger nicht bis zum Turnierende in der Halle verweilen werden. Unter diesen Vorzeichen hätten wir wieder Freiräume auf der Tribüne“, erläuterte Detzner die Chance für mögliche „Nachrücker“, einen Platz zu ergattern. Doch dieses Szenario sei, so Detzner, im Vorfeld schwer zu kalkulieren.

Klar wäre es dem Turnier-Koordinator am liebsten, wenn die „Hütte“ von Anfang bis Ende rappelvoll ist. Doch diesen Zustand kann er nicht verlässlich prognostizieren. Es dürfte aber anzunehmen sein, dass der Endspurt beim 26. RWE-Winter-Cup wie im Vorjahr wieder auf ein riesiges Interesse stoßen wird.

Verlässliche Helfer

Weniger wankelmütig ist der Turnier-Chef, wenn es um sein Helferteam geht. Darauf kann er sich blind verlassen. Bei den Vorrunden in Arnsberg (DJK GW Arnsberg), Balve (SG Balve/Garbeck), Bestwig (TuS Velmede/Bestwig), Kreuztal (FC Kreuztal 08), Möhnesee-Körbecke (SuS Günne), Wickede (TuS Wickede), Brakel (SV Aa Nethetal), Brilon (SV Brilon), Lüdenscheid (LTV Lüdenscheid) und Warburg (SV Menne) oder auch bei den Regional-Cup-Durchgängen in Plettenberg, Sundern, Bestwig, Wickede/Ruhr und Warburg konnte Detzner immer auf die fleißigen ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer aus den beteiligten Vereinen bauen. Am Samstag und Sonntag wird es nicht anders sein.