Rengshausen und Mersovski von Langscheid nach Neheim

Wechselt zur neuen Saison zusammen mit Jan Rengshausen vom SuS Langscheid/Enkhausen zum SC Neheim: Emil Mersovski,
Wechselt zur neuen Saison zusammen mit Jan Rengshausen vom SuS Langscheid/Enkhausen zum SC Neheim: Emil Mersovski,
Foto: Tobias Aufmkolk
Was wir bereits wissen
Die Landesliga-Fußballer des SC Neheim haben sich zur neuen Saison die Zusagen von Jan „Ballack“ Rengshausen und Emil Mersovski gesichert.

Neheim..  Die Landesliga-Fußballer des SC Neheim bauen weiter an ihrem Mannschaftsgefüge für die kommende Saison. Jetzt haben sich die Neheimer die Zusagen von Jan „Ballack“ Rengshausen und Emil Mersovski gesichert. Beide Neuzugänge gehören derzeit noch zu den Leistungsträgern des Westfalenligisten SuS Langscheid/Enkhausen, der zum Ende der laufenden Saison seinen Rückzug aus der zweithöchsten westfälischen Spielklasse angekündigt hat.

„Wir haben am vergangenen Sonntag die endgültigen Zusagen von Jan Rengshausen und Emil Mersovski erhalten. Also vor der Bekanntgabe des Langscheider Rückzugs. Das sind die Fakten“, erläuterte Udo Borggrewe, Sportlicher Leiter der Neheimer, den Ablauf. Dass die Bekanntgabe der Neheimer Neuverpflichtungen nahezu parallel zum Rückzug der Langscheider passiert sei, so Borggrewe weiter, sei unglücklich.

Es gibt noch ein, zwei Fragezeichen

Rengshausen kommt in der Abwehr zum Einsatz. Mersovski fühlt sich auf der Sechser-Position wohl, ist seit dieser Saison Kapitän der SuS und ein exzellenter Motivator.

Bereits vor der laufenden Saison sind Tim Rademacher und Jonas Schmidt von Langscheid ins Binnerfeldstadion gewechselt. In der Winterpause schloss sich der 19-jährige Nachwuchsspieler Tymor Schwarzenberg dem SC Neheim wieder an. Der offensive Mittelfeldspieler, der aus Neheim stammt, war vor zwei Jahren von Neheim zum Oberligisten Westfalia Rhynern gewechselt. „Rund 80 Prozent der aktuellen Mannschaft haben für die kommende Saison zugesagt. Ein, zwei Fragenzeichen bestehen im Moment jedoch noch“, beschrieb Borggrewe den aktuellen Stand der Personalplanungen.