Regional-Cup ohne SV Brilon

Brilon..  Die Vorrundenspiele beim 26. RWE-WinterCup sind abgeschlossen. Die fünf Regional-Cup-Runden, die am Sonntag, 18. Januar, in Sundern, Bestwig, Plettenberg, Wickede und Warburg stattfinden, sind komplett.

Nicht zu stoppen war in der Vorrundengruppe 6 in Brilon der TSV Korbach, der sieben Spiele gewann und nur gegen Azadi Spor 0:0 spielte. Vorrundenzweiter wurde A-Ligist Holzpfosten Schwerte. Der dritte und vierte Platz ging an die A-Ligisten Azadi Spor Brilon und SV Obermarsberg aus dem Fußballkreis Hochsauerland.

Azadi Spor konnte das Ligaduell gegen die Oberstädter klar mit 4:0 für sich entschieden. Die Tore erzielten je zweimal Kadir Bingöl und Anil Halat. Gegen den B-Ligisten TuS Antfeld, der in der Endabrechnung auf dem 5. Platz landete, reichte es im Auftaktspiel nur zu einem 2:2. Die Tore erzielten Kadir Bingöl und Fatih Karakoc.

Der SV Obermarsberg startete mit einem 2:0-Sieg gegen B-Ligisten SG Siedlinghausen/Silbach in das Turnier. Die Tore erzielten Lars Hofstedde und Ersan Gültekin. Danach folgte ein 3:0-Sieg (Tore: Swen Müller 2 und Timo Kochut) über die SG Eversberg/Heinrichsthal-Wehrstapel. Niederlagen gab es gegen Azadi Spor und Korbach.

Bester Torschütze der Vorrundengruppe 6 in Brilon war Kadir Bingöl von Azadi Spor Brilon mit acht Treffern. Sechs Tore erzielte Anil Halat (Azadi) und fünf Raphael Leibfacher (Korbach).

In der Vorrundengruppe 16 in Brilon ist die SG Altenbüren/Scharfenberg, Tabellenführer der A-Liga Ost, sang- und klanglos ausgeschieden. Die ersten sechs Spiele gingen verloren. Auch Bezirksligist SV Brilon musste die Segel streichen. Die Kicker von Trainer „Schorsch“ Niglis verloren das entscheidende letzte Vorrundenspiel gegen Bezirksligist VTS Iserlohn mit 0:1 und landeten in der Endabrechnung nur auf dem 5. Platz. Die Gruppe wurde klar beherrscht vom SC Willingen, der alle acht Spiel siegreich gestaltete.

Organisator Reinhard Schneidermann vom Ausrichter SV Brilon zog ein positives Fazit. „Wir hatten an beiden Tagen mehr als 200 zahlende Zuschauer. So viele wie noch nie beim RWE-Cup.“