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Löseke wird die Startaufstellung umkrempeln

26.10.2012 | 18:40 Uhr
Löseke wird die Startaufstellung umkrempeln
Bernd Löseke, Trainer des SuS Langscheid/Enkhausen.Foto: Laura Boucsein

Langscheid. Fußball-Westfalenligist SuS Langscheid/Enkhausen fährt am Sonntag, 28. Oktober, ins Ruhrgebiet. Die Mannschaft von Trainer Bernd Löseke ist um 15 Uhr bei SW Wattenscheid zu Gast.

Der Verein aus dem Stadtbezirk Bochum marschierte in der vergangenen Saison durch die Landesliga-Staffel West und feierte in 30 Spielen 27 Siege bei zwei Unentschieden und nur einer Niederlage. Wattenscheid stieg mit 83 Punkten souverän in die Westfalenliga auf. In der neuen Klasse blieb das Team in den ersten fünf Spielen ungeschlagen (1 Sieg, 4 Unentschieden) und steckte erst mit dem 1:3 gegen Kaan-Marienborn die erste Niederlage ein. Zuletzt feierten die Schwarz-Weißen zwei überzeugende Siege (3:1 gegen Westfalia Wickede, 4:0 in Dröschede) und kletterten in der Tabelle auf Rang zehn - zwei Punkte hinter Langscheid (Platz acht).

Trotzdem sagt SuS-Trainer Bernd Löseke: „Wir sind auf dem Naturrasenplatz in Wattenscheid mit Sicherheit nicht in der Favoritenrolle.“ Dabei stellt Langscheid mit 24 erzielten Toren gemeinsam mit Hordel die zweitbeste Offensive der Westfalenliga hinter Spitzenreiter FC Brünninghausen (33 Treffer). „Nach vorne haben wir ohne Zweifel reichlich Potenzial und sind immer für ein Tor gut“, lobt Trainer Bernd Löseke. Die Defensive bereitet ihm mehr Sorgen. 21 Gegentreffer stehen nach zehn Spieltagen zu Buche - nur Wanne-Eickel (22), Mengede (25) und Erndtebrück II (28) mussten mehr Tore hinnehmen. „Es sind viele einfache Dinge, die zuletzt nicht immer gepasst haben. Falsche Absprachen, ein unkonzentriertes Aufbauspiel, leichtsinnige Dribblings. Fehler, die in der Westfalenliga eiskalt bestraft werden“, sagt Löseke.

Wie zuletzt durch den SC Hassel, der 5:3 im Sportpark gewann. „Wenn man fünf Gegentore eingeschenkt bekommt, ist etwas schief gelaufen“, sagt Trainer Bernd Löseke und ergänzt: „In Wattenscheid wird es einige personelle Veränderungen geben.“ Wohl auch auf der Sechserposition, auf der Christian Grüterich und Robin Hoffmann gegen Hassel nicht überzeugen konnten.

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