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Kribbeln bei Rouven Schröder und Fürth vor Bundesliga-Start gegen Bayern

23.08.2012 | 14:49 Uhr
Greuther-Fürth-Präsident Helmut Hack (links) im Gespräch mit Rouven Schröder.Foto: imago sportfotodienst

Fürth.   Große Vorfreude auf den Start der neuen Spielzeit in der Fußball-Bundesliga herrscht auch bei Rouven Schröder aus Arnsberg. Der Ex-Profi des VfL Bochum und des MSV Duisburg ist Koordinator der Lizenzmannschaft der SpVgg Greuther Fürth. Erster Gegner des Aufsteigers ist der FC Bayern München.

Greuther Fürth startet am Samstag um 15.30 Uhr mit einem Heimspiel gegen den FC Bayern München in das Abenteuer Fußball-Bundesliga. Sind Sie aufgeregt?

Rouven Schröder: Logisch, dass es auch bei mir kribbelt. Es ist sicher auch für den Verein etwas Besonderes, in der Bundesliga mit einem Heimspiel gegen Bayern München in die Saison zu starten.

Ist es vielleicht sogar ein Vorteil, gleich zu Saisonbeginn gegen Bayern München zu spielen?

Schröder: Es gibt ja wilde Spekulationen, ob es besser ist, am 1. Spieltag und nicht erst am 8. gegen die Bayern zu spielen. Ich sage: es ist besser, obwohl der FC Bayern wirklich gut drauf ist. Außerdem müssen wir ohnehin gegen alle Mannschaften spielen, warum dann nicht gleich am Anfang gegen Lahm, Ribery und Co .? Unsere Trainer haben die Bayern live im Pokalspiel in Regensburg beobachtet. Unser Scout Paul Hesselbach hat sie ebenfalls gesehen.

Sie sind jetzt fast zwei Monate in Fürth. Haben Sie sich schon eingelebt?

Schröder: Auf jeden Fall. Alles ist familiär hier in Fürth. Zum 1. September kann ich auch mein Appartement beziehen und das Hotelleben beenden. Meine Familie bleibt erstmal wie geplant in Lübeck.

Rouven Schröder in Fürth

Sie sind Koordinator der Fürther Lizenzmannschaft und helfen bei der Spielanalyse kommender Gegner . Wie sieht Ihr Arbeitsalltag im Moment aus?

Schröder: Ich langweile mich bestimmt nicht. Vor dem Training stehe ich meist als Ansprechpartner für die Spieler zur Verfügung. Ich helfe bei der Wohnungssuche, gerade habe ich mir mit unserem Dänen Tobias Mikkelsen ein paar Autos für ihn angeguckt. Außerdem arbeite ich ja im Analysebereich, unterstütze bei der Vorbereitung auf unsere Gegner.

Wo werden Sie das Auftaktspiel Ihrer Fürther am Samstag gegen die Bayern sehen? Ich nehme an, dass sie auf der Tribüne in der "Trolli-Arena" Platz nehmen.

Schröder: Leider kann ich das Spiel nicht live im Stadion verfolgen. Samstag fahre ich zu Frau und Kindern nach Lübeck. Und Sonntag mache ich dann eine Gegner-Analyse in Hannover beim Spiel Hannover 96 gegen Schalke 04. Die Schalker sind am dritten Spieltag unser Gegner.

Frank Tischhart


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