Kampmann muss aus beruflichen Gründen Auszeit nehmen

Muss aus beruflichen Gründen eine Auszeit bis zum Herbst oder Winter dieses Jahres nehmen: Sascha Kampmann, Trainer des Fußball-A-Kreisligisten SV Bachum/Bergheim.
Muss aus beruflichen Gründen eine Auszeit bis zum Herbst oder Winter dieses Jahres nehmen: Sascha Kampmann, Trainer des Fußball-A-Kreisligisten SV Bachum/Bergheim.
Foto: SK
Was wir bereits wissen
Sascha Kampmann, Trainer des Fußball-A-Kreisligisten SV Bachum/Bergheim, muss aus beruflichen Gründen eine längere Auszeit nehmen.

Bachum/Freienohl..  Sascha Kampmann, Trainer des Fußball-A-Kreisligisten SV Bachum/Bergheim, muss aus beruflichen Gründen eine Auszeit bis voraussichtlich zum Herbst oder Winter dieses Jahres nehmen. In diesem Zeitraum werden Ralf Babilon und Marco Dohle das Trainung leiten.

„Wir geben Sascha alle Zeit der Welt“, machte Günther Becker, Geschäftsführer des SV Bachum/Bergheim, deutlich. Ziel sei es, so Becker weiter, mit Kampmann nach der Auszeit weiterzumachen. Schon heute Abend werden Babilon und Dohle beim Trainingsaufgalopp (ab 19.30 Uhr) Regie führen. Beide sind nach dem Rücktritt von Frank Gebauer in der Rückrunde der vorletzten Saison bereits schon einmal als Interimstrainer beim SV Bachum/Bergheim eingesprungen.

Darüber hinaus merkte Becker noch an, dass er über die kurzfristige Absage von Dirk Stoltefaut eine Woche nach Saisonende enttäuscht sei. Der Torjäger des SV Hüsten 09 II hat sich in letzter Konsequenz für den Bezirksliga-Aufsteiger TuRa Freienohl entschieden. „Wir haben kein Verständnis dafür, dass man einen Spieler, der bei einem Verein schon fest zugesagt hat, noch einmal anspricht. Gerade von TuRa-Trainer Jörg Fischer, der auch schon einmal in Bachum war, hätten wir das nicht erwartet“, brachte Becker sein Missfallen zum Ausdruck.

Dem TuRa-Coach ist die aktuelle Problematik durchaus bewusst. „Ich habe mit Bachums 1. Vorsitzenden Jens Tolksdorf in dieser Sache ein gutes Gespräch geführt und mich für die Entscheidung entschuldigt. Das endgültige Einverständnis liegt aber letztlich beim Spieler“, führte Fischer aus.