300 Aktive wirbeln im Hennesee – Dickes Lob für TriFuner

Schwimm-Einsatz im Hennesee: Nach dem Startsignal werfen die Triathleten (hier bei der Olympischen Distanz) den Turbo an. Insgesamt rund 300 Aktive waren am vergangenen Samstag beim ITH-Hennesee-Triathlon am Start.
Schwimm-Einsatz im Hennesee: Nach dem Startsignal werfen die Triathleten (hier bei der Olympischen Distanz) den Turbo an. Insgesamt rund 300 Aktive waren am vergangenen Samstag beim ITH-Hennesee-Triathlon am Start.
Foto: SK
Was wir bereits wissen
300 Aktive nahmen am 8. ITH-Hennesee-Triathlon teil. „Wir sind zufrieden“, sagte Jörg Brouwer, 2. Vorsitzender des gastgebenden TriFun Hennesee.

Meschede.. Schwimmen, Radfahren und Laufen: Rund 300 Aktive nahmen am 8. ITH-Hennesee-Triathlon teil. „Wir sind insgesamt zufrieden“, sagte Jörg Brouwer, 2. Vorsitzender des gastgebenden TriFun Hennesee, im Rückblick. Neue Rekordmarken hat es am zurückliegenden Samstag nicht gegeben. „Das Wasser im Hennesee ist mit 19,1 Grad Celsius zu kalt für Bestzeiten gewesen. Und nach dem Regen war auf der Radstrecke Vorsicht geboten“, erläuterte Brouwer die Gründe.

In der Olympischen Disziplin (1400 m Schwimmen, 40 km Radfahren und 10 km Laufen) setzte sich Christian Maul (Ejot Team TV Buschhütten) in einer Zeit von 2:25:03 Stunden durch. Auf Rang zwei folgte Thorsten Funke (WSV Kassel, 2:28:05) und auf Rang drei Christian Tertesse (TSV 1890 Bielefeld, 2:32:33). Für die beste HSK-Platzierung sorgte Marc Gockel vom Tritus SV Neptun Neheim-Hüsten, der nach 2:32:42 Stunden das Ziel am Hennesee-Ufer erreichte und damit Vierter wurde. Schnellste Frau über die Olympische Distanz war Sonja Hissmann (3:01:40 Stunden) vom 1. Tri-Club Paderborn. Sie verwies Gudrun Kraus (ASC Ahlen, 3:02:54 Stunden) und Frederike Vollbach (TRC Essen, 3:04:16 Stunden) auf die Plätze zwei und drei.

Die Volksdistanz (700 m Schwimmen, 20 km Radfahren, 5 km Laufen) entschied Thomas Schulte (DLC Aachen) in 1:03:55 Stunden zu seinen Gunsten. Den „Vize-Titel“ sicherte sich der Mescheder David Wetzel, der für den TRC Essen startet, in 1:04:31 Stunden. Rang 3 holte sich Maurice Wiegelmann, der aus Olsberg stammt und für den DSW Darmstadt startet, in 1:04:55 Stunden.

Im Frauen-Klassement war Nora Honke vom DLC Aachen nicht zu stoppen. Sie gewann mit deutlichem Vorsprung in einer Zeit von 1:12:25 Stunden. Kathrin Quast (SG Wenden) belegte nach 1:15:45 Stunden Rang zwei. Diana Peters (Tritus SV Neptun Neheim-Hüsten) kam nach 1:19:00 Stunden ins Ziel und wurde Dritte. Die 39-Jährige nutzte den Start am Hennesee zur Vorbereitung auf den Ironman am 5. Juli in Frankfurt am Main. Ende August steht in Kopenhagen der nächste Ironman auf dem Plan.

Die Staffelwertung gewannen die „Dicken Sauerländer“ vor dem „AEG PS“-Team I und Tri-Coppies Warstein.

„Wir haben insgesamt bärenstarke Leistungen gesehen“, urteilte Brouwer über das sportliche Niveau. In organisatorischer Hinsicht hat der TriFun Hennesee von allen Seiten höchstes Lob erhalten.