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Kühne steigt beim HSV als Investor ein

23.01.2015 | 00:11 Uhr

Hamburg. Nach langem Hin und Her steigt Klaus-Michael Kühne nun doch beim finanziell klammen Hamburger SV als Großinvestor ein. Mit einer Millionenspritze des kritischen Geldgebers kann das Gründungsmitglied der Fußball-Bundesliga zudem seine Arena wieder in den traditionsreichen Namen Volksparkstadion umbenennen. Das Volumen für den gesamten Deal beträgt fast 35 Millionen Euro. Drei Tage vor der Mitgliederversammlung setzte der HSV damit ein starkes Zeichen.

Darlehen in Anteile umgewandelt

Der Vorstandsvorsitzende Dietmar Beiersdorfer bewegte den Milliardär, der zum Jahresende seine Option auf einen Einstieg in die Fußball-AG verstreichen ließ, in tagelangen Gesprächen zum Umdenken. Nun wird ein Darlehen von 18,75 Millionen Euro in Anteile umgewandelt, Kühne dafür mit 7,5 Prozent an der Gesellschaft beteiligt.

Vom 1. Juli an wird aus der Imtech Arena wieder das Volksparkstadion. Für den Erwerb des Namensrechts – zunächst für vier Jahre – zahlt Kühne jährlich vier Millionen Euro.

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2015-01-23 00:11
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