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Kein Olympia für neuseeländische Doping-Sünderin

01.09.2009 | 10:55 Uhr

Neuseelands NOK hat der Marathonläuferin Liza Hunter-Galvan nach Ablauf ihrer Doping-Sperre 2011 eine Teilnahme an den olympischen Spielen 2012 in London untersagt.

Nach Ablauf ihrer zweijährigen Doping-Sperre Ende Mai 2011 bleibt der neuseeländischen Marathonläuferin Liza Hunter-Galvan eine dritte Olympia-Teilnahme 2012 in London verwehrt. Neuseelands NOK verkündete am Dienstag, dass ein Athlet nach einem Dopingvergehen nicht mehr für Olympia nominiert werden darf. Das schreiben die Richtlinien des NOK vor.

Für die 40 Jahre alte Olympia-Teilnehmerin von 2004 und 2008, die durch eine Trainingskontrolle in ihrer Wahlheimat USA überführt worden war und bei ihrer Anhörung Epo-Missbrauch eingestanden hatte, ist diese Entscheidung vermutlich gleichbedeutend mit dem Ende ihrer Karriere.

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