Hatschi

Hatschi!

Gesundheit!

Sie trainieren Freistöße und Abseitsfallen, verbessern ihre Kondition und Schnelligkeit, üben Spielzüge und Strategien.

Hatschi!

Gesundheit!

Gegen diese Grippewelle ist aber auch der hartgesottenste Bundesliga-Profi nicht gefeit: Gleich vier Schniefnasen meldet Borussia Dortmund, bei anderen Teams ist die Dunkelziffer hoch.

Hatschi!

Gesundheit!

Was nutzt der stärkste Verteidiger, wenn er ein schwaches Immunsystem hat? Was tun mit einem brillanten Vorstopper, dessen Nase schneller läuft als der Gegner?

Hatschi!

Gesundheit!

Die Experten raten im Krankheitsfalle durchaus auch an die frische Luft zu gehen, Handschuhe als Schutz zu tragen und Menschenansammlungen zu vermeiden. Diese Vorgaben widersprechen sich noch nicht mit den Tätigkeiten eines Fußballspielers.

Fachleute sagen aber auch, dass Stress vermieden werden sollte und viel Schlaf viel hilft.

Das würde wiederum dafür sprechen, die Krankheit auszukurieren. Und so ist Schutz die beste Medizin. Findet auch der Trainer des Zweitligisten Greuther Fürth. Seine Spieler müssen Mützen tragen, außerdem verordnete Frank Kramer, dass nach dem Training die Haare geföhnt werden. Und er erließ quasi ein Kussverbot: „Wenn der Partner angeschlagen ist, tut es auch ein distanziertes Hallo.“

Außer

Hatschi!

Gesundheit!

ist dem nichts hinzuzufügen.