Guardiola nervt Debatte über Personal

München..  Pep Guardiola kämpft mit den Problemen eines Trainers mit Luxuskader verfügt. Auch im Bundesligaspiel der Bayern am Samstag beim SC Paderborn werden die Kameras wieder nicht nur auf den Fußballplatz gerichtet sein, sondern auch auf die Münchner Ersatzbank. Guardiola nervt das offensichtlich.

„Ich weiß, die Spieler, die nicht spielen, sind sauer“, sagte der Trainer am Freitag. Er versicherte aber, dass er „sehr zufrieden“ mit Torjäger Robert Lewandowski sei, ebenso mit Abwehrspieler Dante. Der Brasilianer habe in der Hinrunde fast immer gespielt. Und in der Offensive habe er nun einmal aktuell die Auswahl aus „fünf top, top, top Stürmern“ – mit dieser Konsequenz: „Wenn Mario Götze nicht spielt in Donezk, heißt es, der Trainer hat ein Problem mit Götze. Wenn Thomas Müller in Donezk nicht spielt, heißt es, der Trainer hat ein Problem mit Müller.“

Für einen Bayern-Sieg in Paderborn sollte es aber nicht entscheidend sein, welche Spieler Guardiola aufstellt. Obwohl der Trainer warnte: „Nach der Champions League gegen Paderborn in der Bundesliga zu spielen, ist nicht einfach.“