Gladbachs Kruse lässt Zukunft bei der Borussia offen

Gladbach-Trainer Lucien Favre und Max Kruse: "Klar gibt es Differenzen."
Gladbach-Trainer Lucien Favre und Max Kruse: "Klar gibt es Differenzen."
Foto: imago
Max Kruse von Borussia Mönchengladbach soll über eine Ausstiegsklausel verfügen. Borussia Dortmund gilt als Interessent.

Mönchengladbach.. Fußball-Nationalstürmer Max Kruse lässt seine Zukunft beim Bundesligisten Borussia Mönchengladbach weiter offen. "Das Einzige, was ich gesagt habe, ist, dass ich nie den Wunsch geäußert habe, Borussia zu verlassen. Eine Garantie kann und will ich aber nicht abgeben", sagte der 27-Jährige der "Sport Bild".

Kruse spielt seit 2013 bei der Borussia und hat noch einen Vertrag bis 2017. Allerdings soll er auch eine Ausstiegsklausel haben, die bereits im Sommer greift. "Ich mache mir Gedanken, dazu stehe ich. Aber eine Entscheidung kann ich auch noch am Ende der Saison treffen", sagte Kruse.

Differenzen, aber keine Probleme mit Favre

An dem Angreifer sollen Clubs aus dem In- und Ausland interessiert sein, aus der Bundesliga etwa Borussia Dortmund. Das Verhältnis zu Borussia-Trainer Lucien Favre soll nicht einfach sein, der Coach hatte Kruse in der Europa League in Sevilla (0:1) und in München (2:0) nicht in der Startelf. Kruse: "Es gibt da keine Probleme. Klar gibt es Differenzen. Ich bin ein Spieler, der seine Meinung sagt. Auch wenn mir was nicht passt." (dpa)