VfL-Talente gehen in Lautern unter
21.09.2010 | 21:56 Uhr 2010-09-21T21:56:00+0200
1:4-Klatsche in der Pfalz. Für Bochums U 23 dreht sich die Spirale weiter nach unten. Torhüter Markus Scholz macht eine äußerst unglückliche Figur.
1. FC Kaiserslautern U23 -
VfL Bochum U23
4:1 (2:0)
Bochum: Scholz - Mengert (46. Eilers), Kalina, Fabian, Pellowski - Vogt, Zech - Semlits, Kefkir (57. Avci) - Donougher (65. Braininger) - Freiberger
Tore: 1:0 (30., Foulelfmeter), 2:0 (32.), 3:0 (46.), 4:0 (54.), 4:1 Avci (73.)
Es ist zum Verzweifeln. Was im letzten Jahr der Blitzstart war, ist in dieser Spielzeit der Horror-Start für Bochums U 23. Der VfL holte bislang nur drei Punkte aus sechs Spielen, zudem setzte es in den letzten vier Partien 11 Gegentore. Auch gegen Kaiserslautern gab es keine Trendwende, im Gegenteil: Mit dem 1:4 gegen die roten Teufel hat die Mannschaft von Trainer Nico Michaty ihren vorläufigen Tiefpunkt erreicht. Fast schon wehrlos ergaben sich die VfL-Talente auf dem Betzenberg.
„Mit so einer Negativ-Serie bin ich auch noch nicht gestartet. Wir zeigen insgesamt zu wenig Bereitschaft, das körperbetonte Spiel in der Regionalliga anzunehmen. Ich muss diese Partie jetzt sacken lassen und eine Nacht drüber schlafen. Dann werden wir die richtigen Schlüsse ziehen und uns Gedanken machen, wie wir wieder auf die Erfolgsspur zurück finden“, so Michaty.
Die ersten 60 Minuten fand der VfL auf dem Betzenberg fast nicht statt. Die Gastgeber wussten das zu nutzen und schenkten den Bochumern vier Treffer ein. Durch einen Doppelschlag Alan Stulins gingen die Lauterer in der ersten Halbzeit in Führung. Andrew Wooten legte kurz nach dem Seitenwechsel nach und Patrick Freyer vollendete in der 54. Minute zum 4:0.
Bei allen vier Gegentoren konnte sich VfL-Torhüter Markus Scholz nicht von Schuld freisprechen: Erst verursachte er den Elfmeter zum 0:1, machte dann bei den nächsten beiden Treffern keine glückliche Figur und vertändelte schließlich den Ball zum 0:4. „Wir haben vier Tore verschenkt. Scholle hatte keinen guten Tag. Das kann aber passieren“, sagte Michaty.
Wenigstens in den letzten 30 Minuten sorgten die VfL-Talente für Lichtblicke. Nach dem 1:4 durch Ridvan Avci produzierten sie erste Tormöglichkeiten. Oliver Zech und Justin Eilers trafen immerhin noch den Pfosten. „Da haben wir endlich Aggressivität gezeigt. Daran müssen wir anknüpfen“, fordert Michaty.

10:51
Als noch der Schröder (auch wenn er nur Co-Trainer von der zweiten war)das mit dirigiert hat.War alles ganz gut zumal er auch entscheidungen getroffen hatte.Jetzt steht ein Co-Trainer von einer ehemaligen Landesliga da und will dem Michaty helfen?????Ich lach mich weg.Ich denke das der Michaty überfordert ist und da ein erfahrener Co-Trainer her muß.Wie sagt man so schö!!!Vier augen sehen mehr und vier Ohren hören besser........Da muß sofort eine wende sonst verschmoren alle miteinander und das ist für alle ein verderben(Moral ist sowieso im moment ganz tief unten).Und zwar bei allen!!!!!!
08:38
Herr Heipertz, übernehmen Sie;-)