Frank Goosen: „Gebt uns unseren Verein zurück“
10.05.2010 | 13:59 Uhr 2010-05-10T13:59:00+0200
Bochum.Zum sechsten Mal ist der VfL Bochum aus der ersten Bundesliga abgestiegen. Business as usual könnte man denken, doch tatsächlich ist dieser Abstieg Tiefpunkt eines dramatischen Entfremdungsprozesses zwischen Verein und Fans. Und mit letzteren sind nicht die gemeint, die am Samstag Randale gemacht haben, sondern die restlichen, die weit über neunzig Prozent der Basis dieses Clubs ausmachen, und die sich seit geraumer Zeit verarscht und allein gelassen fühlen von Mannschaft und Verein.
Nur kurz nach dem desaströsen Spiel gegen Hannover 96 hörte man wieder die immergleichen Floskeln, diese blutleer ins Mikro geblubberten Textbausteine, die alles transportieren, nur keine Emotion. Da ist es dann „müßig“ über die Entwicklung der letzten Monate zu reden, und „nach vorne“ müsse man nun schauen. Wer immer nur nach vorne schaut, sieht nicht, was er vorher verkehrt gemacht hat.
Dieser Verein macht schon lange keinen Spaß mehr, vermittelt seinen Anhängern nicht das emotionale Erlebnis, für das sie ins Stadion gehen und, nebenbei gesprochen, immer mehr bezahlen. Seit ziemlich genau zwei Jahren bietet der VfL gerade bei den Heimspielen immer weniger Herzblut. Seit der Trennung von Stefan Kuntz fehlte dem Anhang eine emotionale Identifikationsfigur, dem kompetenten, aber spröden Trainer Marcel Koller ein Korrektiv, nicht nur in der Außendarstellung, sondern auch in der internen Debatte. Und es hat funktioniert. Warum wurde das nicht fortgesetzt? Stefan Kuntz wollte, nach Worten des Aufsichtsratsvorsitzenden, „alles bestimmen“, Trainer, Co- und Torwarttrainer, Mannschaftsarzt. Hört sich an, als wollte er einfach seinen Job machen.
Tatsache ist, dass der Club in der Zeit nach dieser Trennung langsam ausblutete. Es wurden vor allem Spieler geholt, die keine Probleme machen – was allerdings dazu führte, dass in schlechten Spielen es auch keinen mehr gab, der mal glaubhaft dazwischen haute. Der letzte Spieler, der dazu in der Lage war, hieß Thomas Zdebel Der aber verlor den Machtkampf mit dem Trainer, was ihn für einige Fans zu einer Art Märtyrer machte, obwohl den meisten klar war, dass Zdebels Oppositionshaltung auch nicht immer von eindrucksvollen Leistungen gedeckt war.
Keine Visionen
Die Mannschaft bestehe nur aus Indianern ohne Häuptlinge, befand Heiko Herrlich, als er letztes Jahr seinen Dienst antrat. Die Diagnose war richtig. Das Ziel, nämlich einem Verein wie dem VfL eine Siegermentalität zurückzugeben, ebenfalls. Nur ging das irgendwo zwischen Naturmetaphern, Demutspathos, Cholerik und unverständlichen taktischen Wechselspielen verloren.
Dieser Verein ist mittlerweile durchsuppt von einem Gestus der Mittelmäßigkeit, einer Haltung, die kein Ziel, keine Vision kennt, nur Langeweile. Wer einmal das Glück hatte, den Aufsichtsratsvorsitzenden auf einer Saisonabschlussfeier sprechen zu hören, weiß, wo das herkommt: Nicht der VfL Wolfsburg sei deutscher Meister geworden, hieß es da, sondern VW. Auf dem zweiten Platz seien Allianz und Telekom gelandet. Und so weiter. So richtet man sich in einer Opferrolle ein, die im wahrsten Sinne des Wortes un-sportlich ist. Kein Rhönradfahrer kann seinen Sport mit diesem Habitus betreiben. Es ist letztlich wie in der Kindererziehung, wenn du den Blagen aus einer aus ihrer Sicht ausweglosen Situation heraushelfen willst: Wollen sie in der Ecke sitzen und heulen oder sollten sie versuchen, das Beste daraus zu machen? Mach es mit Musik: Spiel ihnen Herne 3 vor: Immer wieder aufstehen, immer wieder sagen, es geht doch!
Preisfrage: Welches war in dieser Saison das Schlüsselspiel, in dem der VfL nicht nur die Weichen Richtung Abstieg stellte, sondern unfreiwillig den Geist, von dem er beseelt ist, offen legte? Es war jenes gegen den 1.FC Nürnberg, das man im eigenen Stadion 0:0 beendete, worüber aber nicht wenige sehr glücklich waren: Wieder nicht verloren, tolle Sache! Wir sind vierzehnter, haben neun Punkte Vorsprung auf den Relegationsplatz, wir haben alles, aber auch wirklich alles erreicht! Beim VfL gibt es zu wenige, die sagen: Das ist schön, aber ich will mehr. Dafür bin ich Fußballer geworden. Als man sich in den nächsten Begegnungen in die Abwärtsspirale spielte, hörte man vom stellvertretenden Mannschaftskapitän, es sei menschlich, dass man im „Erfolgsfall“ auch wieder abschlaffe. Genau hier liegt der Grund für den Niedergang des VfL begraben, in der Frage nämlich, was man hier als „Erfolgsfall“ definiert. Im Rahmes eines „Erwartungsmanagements“ gilt es, die Wünsche des Anhangs weit genug herunterzudimmen.
Kein Fiege-Pils
Und jetzt wollen sie uns auch noch unser Bier wegnehmen. Kein Fiege-Pils mehr im Stadion, sondern Krombacher, Bitburger oder sonst ein Bier, zu dem man jeweils stehen kann, wie man will: Es ist einfach nicht unseres. Sicher, der VfL braucht jeden Euro, zumal in der zweiten Liga. Aber was dieser Verein noch sehr viel dringender braucht ist eine Identität, eine Idee, hinter der man sich versammeln kann und die die Basis fürs Überleben darstellt. Das Leitbild, das man sich vor einiger Zeit gegeben hat, war ein Anfang. Allein, es wird nicht mit Leben gefüllt. Regionale Identität wird dort sehr groß geschrieben. Aber auch nur dort.
Ich weiß, wir sind nicht mehr jung, und wir brauchen das Geld, wir brauchen das Geld, wir brauchen das Geld. Wer weiß: Hätte man den Mut, konsequent eine Image-Nische zu besetzen, weg von Billig-Discountern auf dem Trikot, hin zu der kämpferischen, vielleicht etwas dreckigen, aber immer hautnahen, leidenschaftlichen Alternative zu den Großclubs ein paar Kilometern westlich und östlich von uns – vielleicht würde sich das unterm Strich auch finanziell bezahlt machen. Mancher Verein möchte etwas besonderes sein, der VfL will nur sein wie (fast) alle anderen.
Was aber ist zu tun? Die Mehrheit im Verein und um ihn herum, ist davon überzeugt, dass ein konsequenter Neuanfang nötig ist, und der beginnt ganz oben, beim Aufsichtsrat, dessen Vorsitzender immer ein offenes Ohr für Spieler hat, ja, diese bisweilen sogar ermutigen soll, sich, an der sportlichen Leitung vorbei, an ihn zu wenden. Auch die Entlassung von Heiko Herrlich geht auf eine solche Spielerintervention zurück. Diese Entlassung mag richtig gewesen ein, gebracht hat sie nichts.
Dass viele, auch einflussreiche Menschen im Umfeld des VfL hier eine Änderung herbeisehnen ist das eine. Dass niemand sich den Hut aufsetzt, das andere. Was aber passiert, wenn sich im Laufe einer emotional aufgeheizten Jahreshauptversammlung irgendwann ein unseriöser Paradiesvogel des Vereins bemächtigt und ihn endgültig zur Lachnummer macht? Dann hat man es kommen sehen, aber nichts dagegen getan.
Keine Identität
Doch machen wir uns nichts vor: maßgebend ist auffem Platz. Ohne einen kompletten Neuaufbau des Kaders wird man nichts erreichen, vor allem nicht im Verhältnis zu den Fans. Einer der wenigen, die nach dem Spiel gegen Hannover den richtigen Ton trafen, war Darius Wosz. Mit Tränen in den Augen sagte er über die Mannschaftsleistung den knappen, aber treffenden Satz: Früher war das anders. Aus Wosz sprach nicht nur bodenlose Enttäuschung über den Abstieg, sondern auch die Fassungslosigkeit über die Art und Weise, wie die meisten Spieler an diesem Tag, passenderweise einem achten Mai, kapituliert hatten.
Wie gesagt, der Verein braucht eine Identität und eine Idee von sich selbst. Er braucht auf allen Ebenen Personal, das diese Idee verkörpert und dafür kämpft. Wir wollen wieder Lust auf unseren Verein haben. Wenn es dafür nötig ist, ihn umzubauen, sollten wir sofort damit anfangen.

18:42
Super Artikel ! genau so ist es (leider)...
Beim VFL muss sich einfach etwas ändern und zwar überall auch ganz oben!
Ich will wieder Spiler sehen die auf dem Platz kämpfen egal gegen welchen Gegner egal wie aussichtslos die Lage ! Der Verein braucht Spieler die einfach stolz sind für den Vfl zu spielen auch wenn das in dieser Zeit eher schwer ist.
12:59
....bis auf den platten, überflüssigen und weit hergeholten Vergleich mit dem Mai 1945 ein treffender Kommentar. Der VFL muss jetzt aufpassen, daß er nicht abstürzt wie RWE. Wenn er sich zunächst in der zweiten Liga stabilisiert, kann man schon zufrieden sein. Die Infrastruktur ist da, die Finanzen stimmen noch. Frank hat recht: Der sportliche Abstieg begann mit dem Weggang von Kunz: Es ist kein Zufall, daß er Kaiserslautern aus ausichsloser Lage noch dem Abstieg bewahrte und nun wieder an seinem alten Arbeitgeber vorbeigezogen ist. Dort stehen aber auch mehr als doppelt so viele Fans, eien ganze Region hinter dem Verein, Bochum muss zusehen, die Leute wieder für den Verein zu begeisten, um wenigstens das kompakte Ruhrstadion zu füllen. Dafür ist es eigendlich ein Glücksfall, Frank Goosen im Boot zu haben...und eiene Hyme von Grönemeyer, der auch überreional die Menschen erreicht. Aber es gehört auch ein reginales Bier dazu, daß den Verein vom DAB und Veltins abhebt. Bochum muss sich wieder als kleine, sympatische Alternative zu den Nachbarn profilieren, ähnlich wie St. Pauli in Hamburg. Die sagen auch, es ist kein Drama, wieder aus der 1. Liga abzusteigen- es ist nur die Frage, auf welche Art und Weise.
16:52
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12:34
super artikel frank... sie drücken das aus, was die randalierenden fans verzweifelt versucht haben.
Ich rufe alle echten VFL Fans auf diesen artikel an die geschäftsstelle weiterzuleiten, ob per post oder einfach die türen zukleben bis die von Goosen angesprochenen nichts mehr sehen außer diesen artikel!!! Denn:
NUR WIR SIND DER VFL!!!
glück auf...
16:13
Es ist so als hätte Frank Goosen meine Gedanken gelesen...mit dem Unterschied das er sich eleganter ausdrücken kann.
So schlimm und traurig dieser Abstieg auch ist, so sehr erhoffe ich mir auch eine Chance auf den bereits oft zitierten Neuanfang. Aber in meinen Jahrzenten als VfLer bezweifle ich, dass diese Hoffnung begründet ist. Der VfL entfremdet sich immer mehr von seinen Anhängern, was u.a. auch in der Kaderzusammensetzung zu sehen ist (wieviele Bochumer Jungs sind denn da noch, obwohl die A-Jugend/U-23 sich vor den großen Nachbarn nicht verstecken brauch?). Wenn jetzt mit Fiege die letzte Bochumer Institution aus dem Ruhrstadion verschwindet, weiß ich auch nicht mehr...
Ich hoffe inständig, dass sich die Oberen beim VfL gründlich überlegen wie es weitergeht und möglicherweise auch diesen nur zu wahren Kommentar des wahrhaftigen und angesehenen VfL-Fans Frank Goosen gelesen haben.
Glück Auf
11:43
Es muss nun einen Neuanfang geben. Der geht nur ohne Altegoer. Aber, da ist die Bochumer Basis selbst schuld: Man verteufelte Koller und den Aufsichtsrat mit. Was ist passiert? Koller fliegt und die kurzsichtigen Fans, verzeihen Aufsichtsrat und Vorstand den dümmsten Fehler der Saison: Herrlich!
Der schafft es irgendwie, sich 6 Spiele mal durchzumogeln und genießt in der Ostkurve so eine Art Gott-Status.
Die Probleme des Vereins sind dicker als die Trainerfrage.
Die Baiss MUSS Altegoer abwählen und ihm am besten Hausverbot erteilen.
Außerdem muss der neue Aufsichtsrat sich auch wieder in den Gesamtverein integrieren und auch das entmachtete Präsidium wieder einbinden.
Der kommerzielle Vorstand der Fußballabteilung muss außerdem wieder Kompetenzen und einen eigenen Handlungsspielraum erlangen.
Die Erfahrungen mit diesem allmächtigen Diktator lehren uns doch, dass wir dringend wieder demokratische Strukturen bei den Fußballern vom VfL brauchen!
17:14
Danke, für den Artikel.
....aber jetzt wird es Zeit, dass sich eine Opposition bildet für den Aufsichtsrat.
Es muss eine JHV stattfinden, der AR muss abgewählt werden und neue, fähige Leute gewählt werden.
Wenn der AR nicht an den Stühlen kleben würde, käme der sofortige Rücktritt und den Weg für die Zukunft zu ebnen.
ALSO: Werner Altegoer fang an!!!
16:57
Seit langer Zeit mit Abstand das Beste, was ich vom und über unsern VFL gelesen habe. So isses.
14:49
Ich will doch sehr hoffen, dass dieser Text den Aufsichtsratsmitgliedern vorliegt??? Denn ansonsten verpufft dieser schöne Ansatz in der Bedeutungslosigkeit , wie es mit den meisten guten Ansätzen so geschieht.
Allerdings muss man dazu sagen, dass so eine neustrukturierung nur dann WIRKLICH erfolgen kann, wenn Zeit investiert wird, womit ein sofortiger Wiederaufstieg noch weiter in die Fernbe rückt, als es momentan sowieso schon den Anschein macht.
00:49
Peter Neururer war nie ganz weg aus Bochum! Hängt mit Herzblut am Club! Zudem, und von großem Vorteil, er kennt unsere, ach so tolle Mannschaft. Er kommt aus dem Pott und hat bisher, nur hier in Bochum, Erfolg gehabt. Er ist medial sehr präsent und lenkt zudem, allein durch seine Art, sehr viel vom Team und den momentan vorhandenen Vollpfosten aus dem Vorstand ab. Er hat Ideen, ist hungrig, hat Visionen, zudem eine äußerst große und gut gepflegte Datenbank, voller guter und hungriger Spieler, kennt Darek in und Auswendig, wohnt nebenan im Feindesland und würde im Falle des zubeihersehnenden Erfolgs, den königsblauen Schuldenschnullis einen Stich versetzen. Er hat bewiesen, ohne Kohle geht auch was - und mal ehrlich gesagt, egal welcher Trainer kommt, es wird zur Zeit immer 2 Läger (Pro-Contra Trainer XY) geben. Dazu ist unsere Vereinsführung zu schlecht, die Struktur zu altbacken, zu starr!
PN hat eine eigene Meinung und läßt keine Möglichkeit aus, diese den Altegoers dieser Welt auch unter die Nase zu reiben. Was denkt ihr denn, welche Chance unser SUPERMANAGER TE dann noch hätte? KEINE!!!! Was soll das Gerede mit Röber, TOPPMÖLLER (drehen die nun vollends durch??), Scholz (Werner etwa?;-)) - Heinz Höher und Rolf Schafstall ständen ach noch zur Verfügung. Ralf Zumdick der Geheimtipp - man, Spaß beiseite - handelt, holt einen Insider wie Peter es ist. Und dann mit Volldampf zurück in die erste Liga - hier zählt nur noch der VFL Bochum, die Stadt, die Region - mit einem Trainer aus der Region, mit Fiege Pils und Dönninghaus. Kult halt, wie unser Herbert mit unserem geliebten BOCHUM! Identifizieren sollte man sich wieder - mein Verein, meine Stadt, darauf sind wir stolz!
Bedenkt bitte, die Spieler (frührentner wäre treffender) gehen in den wohlverdienten Urlaub, bevor es zum Arbeitsamt geht, und dennoch ist Peter Neururer mittendrin, mit der Situation vertraut. Ich wette, er ist schon jetzt, vorsichtshalber, in der Planung des neuen VFL`s. Leute, laßt ihn ran und gebt ihm, und unserem Verein, die Chance, schnellstens eine schlagkräftige Truppe zusammen stellen zu können. WIR BRAUCHEN PETER NEURURER, DAREK WOSZ, RvD und FRANK GOOSEN! Laßt die anderen zuvor genannten Vorturnermal vor eurem geistigen Auge unseren VFL coachen?! Da wird einem im Vorfeld doch schon schlecht! Volker Finke ist zu alt, zudem, was ist nach Freiburg denn mit ihm passiert? Frührente? Erfolge - gleich NULL? Topmöller? Hat Rudi G`s. Job als Weltenbumler übernommen und Georgien usw trainiert. Erfolge gleich NULL - Kenntnisstand (1/2.Buli gleich NULL - Kenntnisstand VFL (incl. Team) gleich Null.
Werner Lorant - wahnsinn - hatte nur Erfolge bei Pochers Dummbackenteam verbuchen können.
Nochmals, PN als Trainer und Sportmanager, Darek als Co, RvD als Coach der Torhüter und Frank Goosen als PR-Mann.
Dann noch ein paar pfiffige Leute im Aufsichtsrat, mit einem guten Draht zur Industrie, und evtl noch etwas Kohle an den Füßen, und der VFL geht in die richtige Richtung. Ansonsten denke ich, Red Bull Leipzig spielt eher in der ersten Buli, als das TE in Bochum etwas bewegen wird. Bis der mit seiner langatmigen Art, er erinnert mich in Interviews immer mehr an den Pfarrer Olaf Thon aus Gesellenkirchen, in Wallungen kommt, dann ist Andy Möller mit Kickers Offenbach längst zum dritten Mal in Folge Meister in der 1. Bundesliga, und Bayern München in die 3. Liga abgestiegen. Wacht endlich auf! Altegoer, nimm deinen Nichtskönner und Ja-Sager TE unter den Arm, ziehe ihn aus dem POPO..... und verlasse still, aber schnell, unserem geliebten Club.
WA hat dem Club über lange Zeit geholfen, ihn am LEBEN erhalten, ist gewürdigt und nicht vergessen (DANKE DAFÜR), nur jetzt ist die Zeit einfach zu schnelllebig und für euch 2 definitiv abgelaufen!
Kurzum, packt eure Sachen, bevor es auf der Jahreshauptversammlung äußerst unschön für euch wird.
Wir Fans des VFL lassen uns jetzt schon wieder zu lange hinhalten, zu lange verarschen....TE steckt bei WE wieder im Gesäß, ist schön warm, und beide treiben unseren Club (Tag für Tag) immer tiefer in den Abgrund. Das dauert alles jetzt doch auch schon wieder viel zu lange!!!! Trainer erst nächste Woche, nur Kreisligakicker werden mit Bochum in Verbindung gebracht, und wir Fans schauen still zu. Bei Transfermarkt.de stehen mehr Spielerwechsel zu TUS Stiepel, als zum VFL Bochum. Geht`s noch?
Fans, steht auf wenn ihr Bochumer seid - meldet euch zu Wort. Vereint euch und bringt den Club wieder mit nach vorne! Eines muss klar sein, WA TE vergraulen mit ihrem Handeln vollends die Basis des Vereins, die Fans! Merkt ihr es denn nicht, diese Pappnasen treiben einen Keil zwischen uns VFL Fans. Vereint, für unseren VFL Bochum 1848!