Der Gregoritsch-Poker läuft zwischen HSV und dem VfL Bochum

hat das Interesse des Hamburger SV geweckt: VfL-Angreifer Michael Gregoritsch.
hat das Interesse des Hamburger SV geweckt: VfL-Angreifer Michael Gregoritsch.
Foto: Imago
Was wir bereits wissen
Der Hamburger SV soll ein Angebot abgegeben haben, VfL-Sportvorstand Christian Hochstätter bestätigt zumindest Interesse der Hamburger.

Bochum.. Michael Gregoritsch trainierte am Donnerstag mit beim VfL Bochum, aus sportlicher Sicht ist das eine gute Nachricht. Denn der Hamburger SV, der wie berichtet seit Wochen um den Österreicher buhlt, hat laut „Bild“ und weiterer Medien nun ein Angebot für den 21-Jährigen abgegeben. Bochums Sportvorstand Christian Hochstätter teilte mit: „Uns liegt kein konkretes Angebot für Gregoritsch vor.“ Allerdings hatte er „Sky Sport News HD“ bereits ein „Interesse“ des HSV bestätigt, kurzum: Der Poker läuft.

"Kein Spieler ist unverkäuflich"

[kein Linktext vorhanden] Hochstätter: „Mit Sicherheit ist kein Spieler unverkäuflich“, es gebe eine „Schmerzgrenze“. Laut Hamburger Abendblatt bietet der HSV 1,5 Millionen Euro, der VfL soll das Doppelte fordern, wobei die TSG Hoffenheim partizipieren würde. Der VfL hatte den Offensiven ja erst im April für 500000 Euro von Hoffenheim fest bis 2018 verpflichtet.

Da Stanislav Sestak (9 Tore letzte Saison) bereits nach Budapest wechselte, würde der VfL im Falle des Gregoritsch-Verkaufs (7 Tore) stark an offensiver, noch dazu jugendlicher Qualität verlieren - und müsste enorm nachbessern.