Brügmann und Rzatkowski beim VfL Bochum wieder im Training
16.10.2012 | 17:59 Uhr 2012-10-16T17:59:00+0200
Bochum. Florian Brügmann, Mounir Chaftar und Marc Rzatkowski sind am Dienstag ins Mannschaftstraining des VfL Bochum zurückgekehrt. Sorgen bereitet Trainer Andreas Bergmann weiterhin Lukas Sinkiewicz, der aber zuversichtlich ist, es bis zum Hertha-Spiel zu schaffen.
Er hat es tatsächlich geschafft. Florian Brügmann hat keine anderthalb Wochen nach seinem doppelten Bänderriss im Sprunggelenk, den er sich beim 0:3 in Braunschweig zugezogen hatte, am Dienstag wieder mit der Mannschaft trainiert. Die Schwellung am Knöchel war abgeklungen, Schmerzen schon länger kein großes Thema mehr. Der Außenverteidiger, zuletzt wieder auf der linken Seite für Mounir Chaftar aktiv, könnte also zumindest theoretisch gegen Berlin spielen. Was für seinen „Vorgänger“ ebenso gilt. Chaftar, der zuvor fünf Mal auf der linken Seite mit mehr Schatten als Licht verteidigte, hat seine leichten muskulären Probleme schnell überwunden. Auf der rechten Verteidigerseite ist Carsten Rothenbach gesetzt.
Vor der Partie gegen Hertha BSC Berlin am Freitag ist personell noch einiges offen. Eine Joker-Rolle könnte auf Mirkan Aydin warten, der sich selbst eine „kürzere Zeit“ zutraut. Lukas Sinkiewicz hat sich hingegen am Sprunggelenk verletzt, soll aber am Mittwoch ins Training zurückkehren.
Ebenfalls eine ordentliche Einheit hinter sich gebracht hat nach fast zwei Wochen Auszeit Marc Rzatkowski. Der Mittelfeldmann, aufgrund einiger guter Auftritte einer der Gewinner in dieser Saison, sieht sich bereit, um gegen die Hertha aus Berlin am Freitagabend (18 Uhr/live im Ticker) dabei zu sein.
Sinkiewicz bereitet Bergmann Sorgenfalten
Sorgen bereitet Trainer Andreas Bergmann weiterhin Lukas Sinkiewicz. Der zuletzt starke Innenverteidiger, der in Braunschweig sogar als „Not-Sechser“ für den erkrankten Christoph Kramer lange Zeit überzeugte und noch keine Liga-Minute verpasst hat, ist selbst zuversichtlich, es bis zum Hertha-Spiel zu schaffen. Bergmann ist da noch zurückhaltender. Erste Alternative wäre, sofern er gesund vom Länderspiel mit Island zurückkehrt, Holmar Eyjolfsson, der ja bereits in Braunschweig neben Maltritz spielte.
12:56
wir doch mal ehrlich ,Wenn man sich das Spiel der Natiolmänner gegen Schweden
noch einmal vor dem geistigen Auge revuepassieren lässt kann uns unser VFL
nie im Leben so tief enttäuschen.Jeder Stadiongeher und Fan darüberhinaus
erwartet nicht das 4 Tore in einem Spiel geschossen werden.Etwas anderes ist es
mit den Buden die man sich einfängt.4 Stück werden so gerade noch akzeptiert und
selbst bei 5 und mehr würde der Baum wahrscheinlich auch noch nicht brennen.
Was sagt uns das?Es kommt letztlich immer auf die Sichtweise der Protargonisten an.
Mal sehen ob nach dem Spiel gegen Hertha einigen Leuten wirklich mal Feuer unter Ihrem Gesäß gemacht wird.
Alternativen gibt es nicht mehr !!!!
12:48
Das Hertha der Favorit ist muss doch jeden klar sein und was der Trainer in der Presse äussert muss noch lange nicht das sein was er der Manschaft sagt.
Also von daher sollte man nicht immer hier so blöde über Bergmann erzählen.
Wie schon der Labbadia letztens sagte der Trainer ist nicht immer der Blödmann für alle.
Ein wenig Respekt sollte man schon haben ob Kreisliga, Regionalliga , oder wo anders die Klugschei... stehen immer draussen.
12:01
#1
1.) Bastians hat sich vor seinem Vertrag mit Hertha beim VfL fit gehalten. Was erwartest du denn für eine Anrwort, wenn er nach dem nächsten Gegner gefragt wird?
2.) hat sich ein Spieler und nicht der Trainer geäußert.
3.) AB hat bis vor kurzem jeden Gegner stark geredet. Dies trägt auf keinen Fall zu einer positiven Einstellung und Siegeswillen der Mannschaft bei. In etlichen Spielen hat man auch ein sehr ängstliches Verhalten beobachten können.
4.) bei deinem Post handelt sich sich um einen aus dem Zusammenhang gerissenen Beitrag, der deshalb auch sehr Laienhaft rüber kommt.
23:55
Bastians von der Hertha beschreibt den VfL als "unangenehmen Gegner". Sind die Fans von denen jetzt auch dafür Luhukay rauszuschmeißen, weil die Mannschaft den Gegner stark redet? Also, bei allem Verständnis für die Kritik an der sportlichen Situation, sich darüber aufzuregen ist schon ordentlicher Hype........