Fotostrecke
Trauer um Robert Enke
11.11.2009 | 15:18 Uhr 2009-11-11T03:18+0100Nationaltorwart Robert Enke von Hannover 96 starb vor einem Jahr. Der Keeper litt unter Depressionen.
Empfehlen
Nationaltorwart Robert Enke von Hannover 96 starb vor einem Jahr. Der Keeper litt unter Depressionen.
Die Trackback URL zu diesem Artikel ist: http://www.derwesten.de/services/trackbacks/article/873430/create
21:39
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
11:17
#17
Es ist aber auch so, dass viele Menschen, die an Depressionen leiden, nicht einmal wissen, dass sie krank sind oder die wahre Schwere ihrer Erkrankung falsch einschätzen bzw. nicht eingestehen wollen. Gründe dafür lassen sich wahrscheinlich auch in der Gesellschaft findet, in der diese Krankheit häufig nicht als Krankheit akzeptiert wird.
Es gibt wahrscheinlich keine andere Krankheit, die so schwer zu diagnostizieren und behandeln ist wie Depressionen.
19:16
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
18:58
Das Leben ist ein sehr seltenes Geschenk. Niemals sollte dieses Geschenk einfach weg geworfen werden. Er hat dieses Geschenk nicht angenommen.
Viel zu früh aus dem Leben geschieden. Es gibt immer ein Ausweg. Zumal er seinen Angehörigen und denen, die er liebe und die ihn liebten damit überhaupt nicht, sondern vielmehr in eine wirkliche Depression gestürzt hat. Das Leben ist ein Kampf, von der ersten bs zur letzten Stunde. Niemand kann was dafür, dass er lebt. Dieser unglaubliche Zufall, dass jemand lebt, ist fast schon unglaublich. Werfe Dein kostbarstes, Dein Leben niemals einfach weg, es gibt immer eine Lösung. Gibt es diese nicht, dann ist es einfach so un unabänderbar, weil wir müssen alle sterben.
18:35
Es bleibt zu hoffen, das die Ärzte, die sich Psychologen und Psychiater nennen, mal aufwachen und sich nicht blenden lassen, sodass sich sowas in dieser und oder anderer Form nicht wiederholen kann...
Wieder ist ein Opfer der Ärzte direkt zu beklagen, andere Opfer sind die Unfallbeteiligten, die lange Zeit brauchen, um das Geschehen zu verkraften, weitere sind die Angehörigen, all denen unser aller Mitgefühl gilt...
Alles Gute Robert Enke
17:55
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
16:07
Bei einer Depression verliert ein Mensch jegliche Hoffnung auf das Leben.
Die einzige Möglichkeit, wieder einen Sinn in sein Leben zu bekommen ist Jesus Christus.
14:50
@ #11
Damit haben sie das wesentliche schon aufgezeigt.
Depressionen sind schon eine Volkskrankheit.
Es schmeißen sich auch nicht prominente Menschen vor die S-Bahn oder fahren sich mit dem Auto tot etc. und zwar TÄGLICH!
Betroffen macht es uns immer dann wenn es jemanden trifft den wir kennen oder eben jemanden der prominent ist.
12:11
Dieser Kommentar wurde von einem Moderator blockiert.
11:42
Ich weiß nicht was in Robert Enke vorging, als er den Entschluss fasste, seinem Leben ein Ende zu machen. Auch ich leide an Depression, cih habe mich entschlossen, zu leben und er verkorksten , veramerikanisierten Gesellschaft den Spiegel vorzuhalten. Diese Gesellschaft und dieser Staat sind es nicht wert, sein Leben zu beenden.
Hoffentlich setzt jetzt mal ein Prozess des Nachdenkens ein. Ist dieses ständige höher, weiter und schneller wirklich wichtig? Siend die utopischen Ablösesummen und Gehälter im Fußball und in anderen Sportarten so wichtig? Oder belasten sie die Personen? Ist es wirklich nötig, dass wir die Menschen ausgrenzen, auslachen und rausterrorisieren?
Wir sollten auch an die Lokführer denken, die mit diesem Schock und Entsetzen jetzt leben müssen.
Was machen wir mit uns?