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Strunz-Vertrag: Keine weiteren Ermittlungen

27.08.2009 | 11:43 Uhr
Strunz-Vertrag: Keine weiteren Ermittlungen

Essen. Die Staatsanwaltschaft Essen wird nicht weiter wegen Untreue in Zusammenhang mit dem Beratervertrag von RWE-Sportchef Thomas Strunz bei einer städtischen Tochter ermitteln.

Oberstaatsanwältin Matthiesen teilte am Donnerstagmorgen mit, die Staatsanwaltschaft Essen habe das Ermittlungsverfahren eingestellt. Der in einer Strafanzeige erhobene Untreuevorwurf fehlten tatsächliche Anhaltspunkte. Gegenteilige Erkenntnisse, die die Aufnahme von Ermittlungen rechtfertigen könnten, hätten nicht vorgelegen.

Der Ex-Profi Strunz soll die Stadt in Fragen des Stadionbaus beraten und dafür zusätzlich zu seinem Gehalt 7000 Euro monatlich kassiert haben. Bis Ende Juni 2009 insgesamt rund 80 000 Euro. Gestritten wurde darüber, ob diese Entlohnung mit öffentlichen Geldern gerechtfertigt war oder ohne entsprechende Gegenleistung gezahlt wurde.

Kai Süselbeck

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Kommentare
29.08.2009
11:48
Strunz-Vertrag: Keine weiteren Ermittlungen
von schloppke | #10

Naja, schon merkwürdig, wie schnell die Geschichte vom Staatsanwalt (Kassenböhmer??) abgeschmettert wurde. Mir ging das irgendwie zu fix...

27.08.2009
21:45
Strunz-Vertrag: Keine weiteren Ermittlungen
von rwefansteele | #9

@ #4 , #6 , #7
Bitte erst alle Berichte lesen und dann schreiben.
So, und nu ist hier jetzt hoffentlich ruhe.
Wir bauen das neue Stadion und basta.

27.08.2009
16:47
Strunz-Vertrag: Keine weiteren Ermittlungen
von Höhner | #8

Da haben die Redakteure der WAZ die Karre B eratervertrag Thomas Strunz voll an die Wand gefahren. Wie kann man sich parteipolitisch als angeblich überregionale Zeitung so mißbrauchen lassen. Ein Schelm der böses dabei denkt. Ich habe heute mein WAZ-Abo gekündigt, weil ich den Schrott der da geschrieben steht nicht mehr lesen möchte.

27.08.2009
14:25
Strunz-Vertrag: Keine weiteren Ermittlungen
von Trajanus-Rex | #7

# 6/Stopfkuchen ) Von mir volle Übereinstimmung !

27.08.2009
12:38
Strunz-Vertrag: Keine weiteren Ermittlungen
von Stopfkuchen | #6

Was bleibt, ist ein Geschmäckle: Worin bestand denn nun die honorierte Leistung des Herrn Strunz? Ist er Architekt, hat er schon einmal an einem Stadionbau mitgewirkt? Und was sind das für merkwürdige Tochtergesellschaften der Stadt, deren Chefs erst durch die Zeitung von derartigen Verträgen erfahren? Die ganze Geschichte stinkt doch zum Himmel!

27.08.2009
12:33
Strunz-Vertrag: Keine weiteren Ermittlungen
von Schnet | #5

Da hat die Musikerin aus Bonn wohl nur die zweite Geige gespielt mit ihren Behauptungen!
WAZ, da kann man nur noch mit dem Kopf schütteln!

27.08.2009
12:32
Strunz-Vertrag: Keine weiteren Ermittlungen
von bunny.summers | #4

Was sollen denn diese Bemerkungen zur WAZ-Redaktion? Der Artikel oben gibt doch rein sachlich die aktuelle Nachricht rund um die Staatsanwaltschaft wieder, wenn ich das richtig verstanden habe. Ich erkenne da keine Tendenzen in Richtung SPD oder CDU.... Für eine Kampagne halte ich das nicht, aber natürlich darf hier jeder seine Meinung äußern. Nur habe ich allmählich das Gefühl, dass einige der Kommentatoren selber von bestimmten Parteien im Rahmen einer Kampagne für ihre Kommentare auf derwesten.de bezahlt werden.....

27.08.2009
12:21
Strunz-Vertrag: Keine weiteren Ermittlungen
von ehemaligerWAZleser | #3

Na, Herr Suselbeck, wo bleibt den der Bericht über die Musikerin aus Bonn? Herzliche Grüße auch an den Kollegen Blasius und die anderen Experten aus der WAZ-Redaktion.
Für mich steht jedenfalls fest: Das WAZ-Abo wird gekündigt! Ich habe die unqualifizierte Berichterstattung mit ihren Schwadronieren gründlich satt.

27.08.2009
12:17
Strunz-Vertrag: Keine weiteren Ermittlungen
von essener53 | #2

HOFFENTLICH IST JETZT RUHE!
Im Übrigen Herr Blasius und Co., was wäre wenn Ihre Kampagne dazu führen würde, dass die CDU, was nicht zu erwarten ist, tatsächlich nicht wiedergewählt würde.
Hätten dann nicht Ihre Genossen den Schwarzen Peter und sie müßten sich die Gedanken darüber machen wie sie mit der Finanzierung zur Sanierung oder zum Neubau eines Stadions umgehen sollen?
Abschließend noch der Hinweis darauf, dass einer der 4 Flutlichtmasten, Nebengebäude sowie Teile der Tribüne bereits abgerissen wurden und im Zuge der Vorbereitung des Baugrundes auch die Nebenplätze längst nicht mehr nutzbar sind.
Aus dem Stadium sich grundsätzliche Gedanken machen zu können ist man längst hinaus.

27.08.2009
12:06
Strunz-Vertrag: Keine weiteren Ermittlungen
von roterHeld | #1

War mir klar...neeeee waz!!!!!!!!

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