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Seifert begrüßt Sanktionen der UEFA

12.09.2012 | 18:17 Uhr

Christian Seifert, Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL), hat die UEFA-Sanktionen gegen 23 Vereine im Zuge des Financial Fair Play begrüßt.

Köln (SID) - Christian Seifert, Geschäftsführer der Deutschen Fußball Liga (DFL), hat die UEFA-Sanktionen gegen 23 Vereine im Zuge des Financial Fair Play begrüßt: "Die UEFA zeigt mit diesen Maßnahmen, dass es ihr ernst ist", sagte Seifert im Interview mit dem Sport-Nachrichtensender Sky Sport News HD: "Einige Klubs sollten dies als Warnschuss verstehen." Die Europäische Fußball-Union UEFA hatte wegen Regelverstößen Spielprämien für 23 Vereine einbehalten.

Für Seifert sind die Regeln "elementar für den Fußball in Europa". Der DFL-Chef hofft, dass die Sanktionen konsequent durchgesetzt werden: "Manchester City oder auch Paris St. Germain sind zwei Kandidaten, die mit einem Anruf von der UEFA rechnen dürfen. Zu wünschen wäre es, sonst hätte man es lassen können." Paris, das von Geldgebern aus Katar unterstützt wird, hatte im Sommer für rund 150 Millionen Euro neue Spieler gekauft, darunter auch den schwedischen Stürmerstar Zlatan Ibrahimovic.

Die UEFA hat sich mit dem Financial Fair Play zum Ziel gesetzt, dass die Vereine nicht mehr über ihre Verhältnisse leben dürfen. Die Bilanzen werden erstmals im Jahr 2013 geprüft. Zuletzt hatte UEFA-Präsident Michel Platini angekündigt, dass erste Verstöße schon früher geahndet würden.

sid

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Seifert begrüßt Sanktionen der UEFA
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